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Zuschussrente - Bei sinkendem Rentenniveau nicht fürsorgefest

02. Mai 2012

Zuschussrente - Bei sinkendem Rentenniveau nicht fürsorgefest

Die von Arbeitsministerin von der Leyen (CDU) geplante Zuschussrente soll Versicherten mit langen »Vorleistungsphasen« eine fürsorgefeste Rente garantieren. Als Instrument gegen das Risiko steigender Altersarmut ist das Konzept ungeeignet. Selbst denjenigen, die die hohen Zugangshürden der Zuschussrente überwinden, kann der Plan der Arbeitsministerin bei weiter sinkendem Rentenniveau auf Dauer keine Rente oberhalb des Grundsicherungsniveaus garantieren.

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Rentenanpassung 2012

25. April 2012

Hintergrund: Rentenanpassung 2012

Zum 1. Juli steigen die Renten im Westen um 2,18 Prozent, im Osten um 2,26 Prozent. »Riester-Treppe« und »Nachholfaktor« führen dieses Jahr zu einer deutlichen Dämpfung der Rentenanpassung gegenüber der Lohnentwicklung des Vorjahres. Demgegenüber trägt der eigentlich als Dämpfungsfaktor angelegte »Nachhaltigkeitsfaktor« diesmal merklich zur Erhöhung des Anpassungssatzes bei. Von der Lohnentwicklung 2011 zur Rentenanpassung 2012 - ein Überblick zu den einzelnen Rechenschritten.

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Zuschussrente - Die zeitlichen Zugangsvoraussetzungen

23. März 2012

Zuschussrente - Die zeitlichen Zugangsvoraussetzungen

Arbeitsministerin von der Leyen hat den Entwurf für eine »kleine Rentenreform« fertiggestellt. Ihre Botschaft, private Vorsorge zahle sich künftig »in jedem Fall aus«, ist allerdings Unsinn. Denn ob sich private Altersvorsorge für die Geringverdiener der nächsten drei Rentenzugangs- und damit am Ende rd. fünf Rentenbestands-Dekaden wenigstens theoretisch »auszahlen« könnte, entscheidet sich in den allermeisten Fällen alleine und abschließend innerhalb der kommenden drei Kalenderjahre.

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Die Bundeszuschüsse zur Renten- und Krankenversicherung

07. März 2012

Die Bundeszuschüsse zur Renten- und Krankenversicherung

Die gute Konjunktur spülte 2011 unerwartet hohe Beitragseinnahmen in die Sozialkassen. Dies weckt Begehrlichkeiten des klammen Finanzministers. Im Gespräch ist ein »Sparpaket«, mit dem die Zuschüsse zur Renten- und Krankenversicherung um jeweils zwei Milliarden Euro gekürzt werden sollen. Die Zeche zahlen alleine die Versicherten in Form von (höheren) Kopfpauschalen sowie hinausgeschobenem Ruhestand oder höheren Rentenabschlägen – bei einem insgesamt weiter sinkenden Rentenniveau.

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Die »Kombirente«

16. Februar 2012

Info-Grafik: Die Kombirente - Hinzuverdienstgrenzen bei vorgezogener Altersrente

Im Rahmen des Regierungsdialogs Rente strebt das Bundesarbeitsministerium u.a. eine Änderung der geltenden Hinzuverdienstgrenze bei Bezug einer vorgezogenen Altersrente an. Das »Kombirenten-Modell« – also die Kombination von vorgezogener (Teil-) Rente mit (reduziertem) Erwerbseinkommen – soll spätestens Mitte kommenden Jahres in Kraft treten.

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Die »kleine Anwartschaftszeit« für’s Arbeitslosengeld

09. Februar 2012

Die »kleine Anwartschaftszeit« für’s Arbeitslosengeld

»Immer mehr Arbeitslose rutschen direkt in Hartz IV«, meldeten die Medien Ende vergangenen Jahres. Einer der Gründe: die seit Februar 2006 verschärften Zugangsvoraussetzungen für das Arbeitslosengeld. Verantwortlich hierfür ist »Hartz III«, schon im Jahr 2003 von der damaligen rot-grünen Koalition verabschiedet. Pünktlich zum Auftakt der 62. Berlinale greifen alle drei Oppositions-Fraktionen im Bundestag nun ein Thema auf, das nicht nur Kunst- und Kulturschaffende beschäftigt.

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Sozialpolitische Chronik

28. Dezember 2011

... mehr als vier Jahrzehnte
Sozialpolitische Chronik

Die Sozialpolitische Chronik bietet einen Überblick über die gesetzlichen Änderungen in der Arbeitslosen-, Renten-, Kranken- und  Pflege-
versicherung sowie bei der Sozialhilfe (HLU) und der Grundsicherung für Arbeitsuchende über die vergangenen Jahrzehnte. Kurze Erläuterungen erleichtern die Verständlichkeit der Änderungen auch für sozialpolitische Laien.

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Rechengrößen

07. November 2011

Rechengrößen der Sozialversicherung im 1. Halbjahr 2012

Hier finden Sie die Rechengrößen der Sozialversicherung sowie sonstige Werte für das erst Halbjahr 2012: Beitragsbemessungsgrenzen der Renten-, Kranken-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung, Bezugsgröße, Versicherungspflichtgrenze, aktueller Rentenwert in West und Ost, Beitragssätze zur Sozialversicherung oder auch  Hinzuverdienstgrenzen bei Alters- und Erwerbsminderungsrenten. Neben den Werten selbst wird deren Herleitung kurz erläutert.

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Kampf um Altersarmut

27. Juli 2011

Vor dem Regierungsdialog Rente: Kampf um Altersarmut

Ein künftig womöglich steigender Umfang von Altersarmut ist seit geraumer Zeit eines der sozialpolitischen Top-Themen. Konzepte, die darauf reagieren, stoßen auf reges Interesse. Mit Blick auf den nach der Sommerpause startenden »Regierungsdialog Rente« konkurrieren derzeit drei Begriffe um öffentliche Aufmerksamkeit: Die »Garantierente« der Grünen, die »Mindestrente« der LINKEN und die »Sockelrente« des SPD-Vorsitzenden Gabriel. Scheinbar kann und soll die Rente alles richten.

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Niedriglohn und Rente

01. Juli 2011

Niedriglohn und Rente
Instrumente zur Absicherung von Beschäftigungszeiten mit Niedriglohn in der gesetzlichen Rentenversicherung

Jeder fünfte Beschäftigte in Deutschland arbeitet mittlerweile für einen Niedriglohn. Niedriglöhne führen zu niedrigen Renten und erhöhen das Risiko von Armut im Alter oder bei Erwerbsminderung. Die Untersuchung blickt zurück auf die bisherige Behandlung von Niedriglöhnen bei der Rente und entwickelt Vorschläge für den künftigen Umgang mit solchen Zeiten.

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Progressive Sozialbeiträge

24. Mai 2011

Progressive Sozialversicherungsbeiträge.
Entlastung der Beschäftigten oder Verfestigung des Niedriglohnsektors?

Vor dem Hintergrund eines wachsenden Niedriglohnsektors wird intensiv nach Möglichkeiten zur Verbesserung der Nettoeinkommen von Geringverdienern gesucht. Die Expertise geht der Frage nach, ob eine Entlastung bei den Abgaben erforderlich ist, welche Modelle vorhanden sind, welche Kosten sie verursachen und welche Effekte von ihnen zu erwarten sind. 

Ergebnis: Eine weitere Absenkung der Arbeitskosten führt nicht zu mehr Beschäftigung. Zu erwarten ist vielmehr eine Substitution sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung durch atypische Beschäftigungsformen und damit eine generelle Absenkung des Lohnniveaus. Wie die Einnahmeausfälle ausgeglichen werden, entscheidet, wer von den Entlastungen profitiert. Im Fall von Leistungskürzungen werden besonders die Bezieher geringer Einkommen belastet.

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Rentenanpassung 2011

28. April 2011

Hintergrund: Rentenanpassung 2011

Im Juli steigen die Renten um 0,99 Prozent. Obwohl die anpassungsrelevanten Bruttoentgelte 2010 in Folge des Abbaus der zuvor massiv ausgeweiteten Kurzarbeit im Westen um 3,1 Prozent und im Osten um 2,55 Prozent gestiegen sind, fällt die Anpassung bescheiden aus. Ursache sind zum einen die beiden »Dämpfungsfaktoren« (»Riester«- und Nachhaltigkeitsfaktor) sowie der erstmals wirksame »Nachholfaktor«. In den neuen Ländern greift zudem die Schutzklausel-Ost.

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A – Z des zu berücksichtigenden Einkommens beim ALG II

04. März 2011

A – Z des zu berücksichtigenden Einkommens beim ALG II

Welche Einkommen werden bei der Bedürftigkeitsprüfung im Rahmen des SGB II berücksichtigt ? Die Broschüre von Jonny Bruhn-Tripp und Gisela Tripp liefert ein übersichtliches A – Z zum zu berücksichtigenden Einkommen und der Systematik der Einkommensanrechnung. Vorangestellt ist eine Zusammenfassung des Leistungskatalogs des SGB II zur Existenzsicherung. Die Erläuterungen berücksichtigen den Rechtsstand nach Abschluss des Hartz-IV-Vermittlungsverfahrens.

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Arbeitslosigkeit und Rente

02. März 2011

Arbeitslosigkeit und Rente.
Modelle zur Absicherung von Zeiten der Arbeitslosigkeit in der gesetzlichen Rentenversicherung

Der Beitrag stellt dar, wie Arbeitslosigkeit rentenrechtlich behandelt wird. Anschließend werden die Wirkungen zweier Modelle zur besseren Bewertung von Langzeitarbeitslosigkeit untersucht: Zum einen die Entrichtung pauschaler Beiträge bei ALG-II-Bezug und zum anderen die Bewertung von Zeiten der Arbeitslosigkeit im Rahmen des sog. Gesamtleistungsmodells.

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Perspektiven solidarischer Sicherungskonzepte

02. Dezember 2010

Gebrochene Erwerbsbiografien, atypische Beschäftigung 
und drohende Altersarmut: Perspektiven solidarischer Sicherungskonzepte

In Zukunft verstärkt drohende Altersarmut ist Thema in Politik, Medien und Öffentlichkeit. Die schwarz-gelbe Koalition hat diesbezüglich die Einsetzung einer Regierungskommission beschlossen und auch der CDU-Parteitag reihte sich jüngst ein in den "Kampf gegen Altersarmut". - Die Schließung sozialer Sicherungslücken in Folge gebrochener Erwerbsbiografien und atypischer Beschäftigung ist dringender denn je geboten. Aber: Ohne Abkehr von der falschen Rentenpolitik der vergangenen zehn Jahre und ohne die Rückbesinnung auf ein den Lebensstandard sicherndes Leistungsniveau der gesetzlichen Rentenversicherung werden die einschlägigen Reformvorschläge weitgehend stumpf bleiben. 

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FES WISO Diskurs

11. August 2010

Rückkehr zur lebensstandardsichernden und armutsfesten Rente

Auf ihrem letzten Bundesparteitag hat die SPD einen vom Bundesvorstand eingebrachten Leitantrag beschlossen, in dem festgestellt wird, dass ihr in weiten Teilen der Arbeitnehmerschaft angelastet wird, dass »sie sich von zentralen Sicherungsversprechen des Sozialstaates … verabschiedet habe«. Für die Zukunft wird formuliert: »Wir werden unsere Alterssicherungspolitik am Ziel der Lebensstandardsicherung orientieren und uns für eine solidarische gesetzliche Rentenversicherung stark machen. Dies schließt selbstverständlich die Prüfung der rentenpolitischen Maßnahmen seit 2001 ein.« Die vom Gesprächskreis Sozialpolitik der FES vorgelegten Thesen, wie lebensstandardsichernde und armutsfeste Renten gesichert und finanziert werden können, verstehen sich als ein Beitrag zu dieser notwendigen gesellschaftlichen Debatte.

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05. August 2010

Pfändungsschutzkonto - P-Konto

Seit 1. Juli können sich Verbraucher ein so genanntes Pfändungsschutzkonto (P-Konto) einrichten. Auf diesem speziellen Konto ist ihr Geld geschützt. Gläubiger haben nur begrenzt Zugriff. - Hier einige Links zur Neuregelung

Gesetzestext Gesetz zur Reform des Kontopfändungsschutzes (BMJ)

Schuldnerberatungplus P-Konto (sBplus)

dejure.org Pfändungsschutzkonto - § 850k ZPO (dejure.org)

BMJ Das neue P-Konto (BMJ)

FAQs FAQs zum neuen Pfändungsschutzkonto (BMJ)

Wahloption Kinderzuschlag

03. August 2010

Hintergrund: Wahlrecht beim Kinderzuschlag 
und
»Dunkelziffer der Armut«

Mit der Forderung nach einem Wahlrecht - Kinderzuschlag statt ALG II - verbundene Erwartungen scheinen nicht haltbar. Zwar ließe sich die Armutslücke für einen Teil der Dunkelziffer verringern. Dem stünden jedoch große Gefahren gegenüber, die in der Debatte völlig unter gehen. Die Dunkelziffer der Armut insgesamt würde im Ergebnis nicht verringert, sondern erhöht. Familienarmut würden nicht bekämpft, sondern forciert.

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Die »Rösler-Prämie«

12. Juli 2010

Hintergrund: Die »Rösler-Prämie« – Einstieg in die Kopfpauschale

Am 6. Juli 2010 verabschiedete die Koalitionsspitze Eckpunkte zur Gesundheitspolitik. Schwarz-gelb markiert damit den Abschied von der solidarischen Finanzierung der sozialen Krankenversicherung. Künftige Finanzierungslücken (Defizite) zwischen den Einnahmen des Gesundheitsfonds und den Ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung müssen dann alleine von Arbeitnehmern und Rentnern über eine nach oben offene Kopfpauschale geschlossen werden.

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Große Anfrage zur Rente mit 67

25. Juni 2010

DIE LINKE - Große Anfrage zur Rente mit 67

2007 hat die schwarz-rote Koalition die Rente mit 67 beschlossen. Die Bundesregierung hat alle vier Jahre über die Entwicklung der Beschäftigung älterer Arbeitnehmer zu berichten und eine Einschätzung abzugeben, ob die Rente mit 67 unter Berücksichtigung der Entwicklung am Arbeitsmarkt, der wirtschaftlichen und sozialen Situation älterer Arbeitnehmer weiterhin vertretbar erscheint. - Die Rente ab 67 ist nicht vertretbar. Das ist das wesentliche Ergebnis der Antwort der Bundesregierung auf eine Große Anfrage der Fraktion DIE LINKE

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»Dämpfungsfaktoren« der Rentenanpassung

03. Juni 2010

Hintergrund: Die »Dämpfungsfaktoren« der Rentenanpassung und ihre Wirkung

Rechnerisch führten »Riester-Treppe« und Nachhaltigkeitsfaktor bislang zu einer Abkoppelung der Renten von den Löhnen im Umfang von 3,95%-Punkten. Hiervon realisiert wurden allerdings im Westen erst 1,07%-Punkte, im Osten hingegen bereits 2,12%-Punkte. Die anpassungsmindernd konzipierte Wirkung der Dämpfungsfaktoren konnte bislang aufgrund einer Schutzklausel nicht durchgängig realisiert werden. 

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03. Mai 2010

Anrechnung von Vermögen auf das Alg II

Am 16.04.2010 ist das Sozialversicherungs-Stabilisierungsgesetz (SozVersStabG) in Kraft getreten. Mit ihm ist der Freibetrag für eine zusätzliche private Altersvorsorge - neben "Riester" bzw. "Rürup"-Rente  - erhöht worden. Der Freibetrag für die zusätzliche private Altersvorsorge beträgt nunmehr 750 € je vollendetem Lebensjahr.

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Das gesetzliche Lohnabstandsgebot

19. März 2010

Das gesetzliche Lohnabstandsgebot - Eine Norm ohne Wert

Das gesetzliche Lohnabstandsgebot - § 28 Abs. 4 SGB XII - steht seit dem Urteil des BVerfG vom 9. Februar wieder verstärkt in der Diskussion. Wenig bekannt ist, dass das Abstandsgebot seit der Neuordnung des Fürsorgesystems im Jahre 2005 überhaupt nicht mehr überprüfbar ist. Beim Abstandsgebot handelt es sich inzwischen um eine Norm ohne Wert, die in ihrer jetzigen Form abgeschafft und durch einen allgemeinen Mindestlohn ersetzt gehört.

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workfare

10. März 2010

Workfare – ein Standortfaktor für Europa?

Nationale Umsetzungen der Lissabon-Strategie 
Dokumentation der Tagung am 19. September 2008 in Dortmund, herausgegeben von Wolfgang Richter, Irina Vellay

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Damit sich Arbeit lohnt

01. März 2010

Damit sich Arbeit lohnt

Expertise des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes zum Abstand zwischen Erwerbseinkommen und Leistungen nach dem SGB II

Der so genannte „Lohnabstand“ befindet sich aktuell heftig in der Diskussion. Von verschiedener Seite wird die meist ungeprüfte These vertreten, dass sich eine Arbeitsaufnahme für Grundsicherungsbezieher finanziell nicht lohne und somit kein Arbeitsanreiz gegeben sei. - Der Paritätische bringt viele Gegenbeispiele.

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Soziale Sicherung bei Arbeitslosigkeit

01. Dezember 2009

Soziale Sicherung bei Arbeitslosigkeit - insgesamt unzureichend
Plädoyer für eine neue Arbeitslosenhilfe

Die Abschaffung der Arbeitslosenhilfe im Zusammenhang mit der »Hartz-IV«-Gesetzgebung war falsch. Der Beitrag plädiert für eine neue Arbeitslosenhilfe, die als hybrides Sicherungselement zwischen den Entgeltersatzleistungen des Versicherungssystems und den Fürsorgeleistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende anzusiedeln ist. Die Notwendigkeit sozialer Absicherung von Langzeiterwerbslosen lässt sich nicht auf Armutsvermeidung – gemessen am aktuellen Fürsorgeniveau – reduzieren. Das Sozialstaatsprinzip verlangt bei Eintritt sozialer Risiken weit mehr als lediglich Armutsprävention.

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Dazu: Heiko Holtgrave, Brauchen wir eine neue Arbeitslosenhilfe? Beitrag für die Zeitschrift AMOS, Heft 2/2010

Bedarfsdeckende Bruttoentgelte

03. August 2009

Bedarfsdeckende Bruttoentgelte

Erforderliche Bruttoentgelthöhen zur Vermeidung von Hilfebedürftigkeit nach SGB II

Ausgehend von den gesamtdeutschen Daten bewegt sich die Spanne der bedarfsdeckenden monatlichen Bruttoentgelte zwischen 1.231 € (Single) und 2.051 € (unverheiratetes Paar mit einem Kind).

Soll ein allgemeiner gesetzlicher Mindestlohn dem vollzeitnah beschäftigten Alleinstehenden eine Lebensführung unabhängig von aufstockenden Fürsorgeleistungen ermöglichen, so müsste dessen Höhe derzeit bei mindestens 8,15 € liegen.

Um das Schwellen-Brutto für Erwerbstätigenhaushalte mit Kindern zu senken und damit die Chancen zur Überwindung der »Hartz-IV«-Abhängigkeit im Wege der Erwerbstätigkeit nachhaltig zu erhöhen, sind ergänzende Regelungen im Wohngeldgesetz, eine Anhebung des Maximalbetrages beim Kinderzuschlag, dessen Staffelung nach dem Alter der Kinder sowie bei Alleinerziehenden eine bessere Abstimmung zwischen Kinderzuschlag, Unterhaltsleistungen und Wohngeld erforderlich.

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Gutes Leben - gute Arbeit - gute Rente

16. Juli 2009

»Rentengarantie«

Innerhalb der SPD und darüber hinaus ist eine Debatte um die gerade verabschiedete „Rentengarantie“ entbrannt. Bundesfinanzminister Peer Steinbrück hatte gegensätzliche Interessen zwischen der jungen und der älteren Generation ausgemacht und in der Bild-Zeitung erklärt, die 25 bis 35-Jährigen seien die „Gekniffenen“ der Rentengarantie. Mit den 
folgenden Anmerkungen will die IG Metall zur Versachlichung der Debatte beitragen

Download Anmerkungen zur »Rentengarantie«

Download »Rentengarantie« - Lösung der Probleme der Alterssicherung?

Rente ab 67 und die Arbeitsmarktlage Älterer

14. Juli 2009

Rente ab 67 und die Arbeitsmarktlage Älterer

2010 muss die Bundesregierung prüfen, ob es die arbeitsmarkt-, wirtschafts- und sozialpolitischen Rahmenbedingungen zulassen, an der Rente ab 67 festzuhalten. Die Antworten auf die kleine Anfragen der Fraktion DIE LINKE machen klar: Nur jeder Vierzehnte im Alter von 63 bis 65 Jahre hat eine sozialversicherungspflichtige Vollzeitstelle. In der Altersklasse 55 bis 58 stehen 39,4 Prozent voll im Berufsleben. Bei den 58- bis unter 63-Jährigen sinkt die Quote auf 26,6 Prozent, in der Altersklasse darüber auf 7,4 Prozent. - Und: Die Bundesregierung verfügt weder über die zur Prüfung notwendigen Daten, noch will sie, dass das wahre Ausmaß der Arbeitslosigkeit Älterer der Öffentlichkeit bekannt wird. Von den knapp 430.000 erwerbslosen Hilfebeziehenden über 58 Jahren tauchen gerade einmal 77.100 in der offiziellen Arbeitslosenstatistik auf. Zugleich ist die Arbeitslosigkeit bei den über 58-Jährigen innerhalb eines Jahres um 96 Prozent gestiegen

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Download Die von der Großen Koalition definierten Voraussetzungen fehlen - Foliensatz der IGM

Gutes Leben - gute Arbeit - gute Rente

13. Juli 2009

Gutes Leben - gute Arbeit - gute Rente

Ergebnisse der IG Metall-Umfrage

Die Beschäftigtenbefragung der IG Metall, an der sich mehr als 450 000 Menschen beteiligten, hat ein breites Spektrum an Anforderungen an ein gutes Leben und an die Politik zu Tage gefördert. Nach dem Wunsch nach sicheren Arbeitsplätzen erhalten die Ansprüche an eine Arbeit, die nicht krank macht, mit über 84 Prozent und einer Rente, mit dem man im Alter gut auskommt, mit über 83 Prozent die höchsten Zustimmungswerte

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Kindergrundsicherung

27. April 2009

Kindergrundsicherung
Reduzierung der »Kinderarmut« um den Preis verfestigter »Hartz-IV«-Abhängigkeit der Eltern

Am 14. April trat das »Bündnis für eine Kindergrundsicherung« externer Link mit der Forderung nach einer Grundsicherung für Kinder in Höhe von 500 Euro pro Monat an die Öffentlichkeit. Die zunächst bestechende Klarheit und Einfachheit des Vorschlags birgt allerdings die Gefahr von Verwerfungen, die sich erst auf den zweiten Blick erschließen

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Erwerbstätige Alleinerziehende in den Fängen von »Hartz IV«

24. Februar 2009

Erwerbstätige Alleinerziehende in den Fängen von »Hartz IV«

Statt alle Transfersysteme daraufhin auszurichten und abzustimmen, dass Alleinerziehende, die heute bereits in nennenswertem Umfang einer Erwerbstätigkeit nachgehen, möglichst rasch unabhängig von »Hartz IV« leben können, verfestigt der »fordernde Sozialstaat« den Verbleib in der Fürsorgeabhängigkeit

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Gute Arbeit

23. Februar 2009

Arbeitsfähig bis zur Rente?

Wie die Beschäftigten den Zusammenhang zwischen ihren Arbeitsbedingungen und ihrem weiteren Arbeitsleben beurteilen

Download DGB-Index Gute Arbeit: Arbeitsfähig bis zur Rente?

Download Claus-Harald Güster (NGG): Die Perspektiven der Beschäftigten in der Ernährungswirtschaft und im Gastgewerbe

Download Hans-Jürgen Urban (IGM): Nur jeder zweite Beschäftigte wird bis zur Rente arbeitsfähig sein

Download Interview mit den Machern von "Gute Arbeit" zur Kritik der Arbeitgeber am DGB-Index

Angleichung der Ost-Renten

01. Dezember 2008

Angleichung der Ost-Renten

Fast 20 Jahre nach Herstellung der staatlichen Einheit liegt der aktuelle Rentenwert immer noch höher als der aktuelle Rentenwert Ost. Da die Entwicklung der Rentenwerte an die Entwicklung der Löhne und Gehälter gekoppelt ist, der Prozess einer raschen Lohnangleichung Ostdeutschlands an das Westniveau aber seit Mitte der 1990er Jahre stagniert, ist auch eine baldige Angleichung der Rentenwerte nicht zu erwarten. Die auf unabsehbare Zeit noch unterschiedliche Höhe wird v.a. im Osten Deutschlands als ungerecht empfunden. Aber auch im Westen mehren sich die Stimmen, die eine baldige Angleichung der rentenrechtlichen Rechengrößen zwischen alten und neuen Bundesländern einfordern

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Erwerbstätigenversicherung

10. November 2008

Erwerbstätigenversicherung

Zwei neue Tagungsdokumentationen der Friedrich-
Ebert-Stiftung zur Erwerbstätigenversicherung

Download Erwerbstätigenversicherung - Ein kleiner Schritt in die richtige Richtung

Download Deutschland auf dem Weg zur Erwerbstätigenversicherung - Hat die Organisation der Altersvorsorge der Schweiz und Österreichs für uns eine Vorbildfunktion?

Bedürftigkeitsprüfung - Anrechnung von Einkommen auf das Alg II/Sozialgeld

20. Oktober 2008

Bedürftigkeitsprüfung - Anrechnung von Einkommen auf das Alg II/Sozialgeld

Die einkommensbezogene Bedürftigkeitsprüfung beim ALG II/Sozialgeld ist komplex und mit viel Mathematik aufgebaut. Das ist ein Grund, einen ALG II-Ablehnungsbescheid stets nachzuprüfen und bei einem ALG II-Bewilligungsbescheid stets nachzurechnen. Hierbei leistet die neue Broschüre von Jonny Bruhn-Tripp und Gisela Tripp wichtige Hilfestellungen

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DPWV

25. September 2008

Was Kinder brauchen

Seit langem fordert der Paritätische die Einführung eines eigenen bedarfsgerechten Kinderregelsatzes, der nicht nur das physische Überleben sichert, sondern jedem Kind die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. Die vorliegende Analyse liefert differenzierte Berechnungen zur Höhe bedarfsorientierter Regelsätze für Kinder

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Initiative Neuer Generationenvertrag

09. Juli 2008

Initiative Neuer Generationenvertrag

Der Vorstand der IG Metall stellte heute die Initiative Neuer Generationen-
vertrag für eine solidarische Alterssicherung vor. Hier die Dokumente:

Download Hans-Jürgen Urban: Für einen Neuen Generationenvertrag -Neuaufbau einer solidarischen, verlässlichen Alterssicherung

Download Für einen Neuen Generationenvertrag - Die 5 Punkte der IG Metall

Download Für einen Neuen Generationenvertrag - Erläuterungen der IG Metall

Download Initiative Neuer Generationenvertrag - Foliensatz

Rente und Altersarmut

26. Juni 2008

Rente und Altersarmut

Die Altersrenten der sozialen Rentenversicherung sind Spiegelbild der versicherten durchschnittlichen Erwerbseinkommensposition. Wer nur vergleichsweise wenige Jahre versicherungspflichtig war und/oder ein vergleichsweise geringes Einkommen versichert hat, erwirbt auch nur eine relativ geringe Zahl an Entgeltpunkten und wird deshalb im Alter nur eine vergleichsweise geringe Rente erwarten können – und umgekehrt. Zur Verringerung des Risikos finanzieller Armut im Alter bieten sich eine Reihe von Instrumenten an - ohne Stopp und Umkehr des im Jahre 2001 eingeleiteten rentenpolitischen Katastrophenkurses blieben aber auch sie zu einem Großteil wirkungslos

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27. Mai 2008

Kinderarmut in Deutschland

Die Lage der Kinder in Deutschland ist dramatischer, als dies der Dritte Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung (Entwurf) nahelegt - dies zeigen die jüngsten Studien von Prognos und UNICEF

  Kompetenzzentrum für familienbezogene Leistungen:
    Armutsrisiken von Kindern und Jugendlichen in Deutschland (Prognos)

Kompetenzzentrum für familienbezogene Leistungen:
    Kinderarmut in Deutschland

Der UNICEF-Bericht zur Lage von Kindern in Deutschland

Von den Ein-Euro-Jobs zum „Dritten Arbeitsmarkt“

26. Mai 2008

Von den Ein-Euro-Jobs zum «Dritten Arbeitsmarkt»

Die Dienstpflicht zu gemeinnütziger Arbeit als Allheilmittel für den Arbeitsmarkt und für die fiskalische Krise der Kommunen? - In der von Wolfgang Richter und Irina Vellay herausgegebenen Dokumentation analysieren neun AutorInnen die schleichende Etablierung eines «dritten Arbeitsmarktes» für «marktferne» und als «zusätzlich» qualifizierte Beschäftigungsformen für die «Überflüssigen» der Arbeitsgesellschaft

Kongressdokumentation Download der Kongressdokumentation vom 08.09.2007

Hierzu - und quasi als aktueller Beleg für die analysierten Entwicklungslinien - der Abschluss-
bericht des IZA für das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie «Umsetzung des Workfare-Ansatzes im BMWi-Modell für eine existenzsichernde Beschäftigung»

IZA-Abschlussbericht Download des IZA-Abschlussberichtes vom Mai 2008

Von der Leyens Kinderzuschlags-Reform

14. März 2008

Von der Leyens Kinderzuschlags-Reform

Mit der vorgesehenen Reform des Kinderzuschlags wird ein eklatanter Konstruktionsfehler der gegenwärtigen Regelung behoben. Aufgrund der Beibehaltung des Maximalbetrages von 140 € pro Kind, der den Anspruch begrenzenden Höchsteinkommensgrenze und der unterbleibenden Differenzierung des Höchstbetrages nach dem Alter der Kinder kann der vorgelegte Entwurf keinen Beitrag zur nachhaltigen Überwindung der «Hartz IV»-Abhängigkeit von Kindern und deren Eltern leisten.

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Grundsicherung im Alter und die »Riester«-Rente

28. Januar 2008

Grundsicherung im Alter und die »Riester«-Rente

Selten wurden in den jüngeren gesellschaftspolitischen Debatten derart viele Nebelkerzen geworfen, Krokodilstränen vergossen und falsche Fährten gelegt wie in der Diskussion um die »Anrechnung« der »Riester«-Rente auf die Grundsicherung im Alter. Mit der jetzt von vielen Seiten geforderten »Belohnung« privater Vorsorge auch noch in der Leistungsphase würde nicht nur die solidarische Rentenversicherung weiter geschwächt – auch das Ziel einer das sozio-kulturelle Existenzminimum garantierenden Fürsorge würde auf dem Privatisierungsaltar geopfert.

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«Zwangsverrentung»

12. Dezember 2007

Kein Ende der «Zwangsverrentung»
Das Koalitionsvorhaben zur Frühverrentung von «Hartz IV-lern»

Auch nach dem gestrigen Kabinettsbeschluss bleibt es dabei: Mit Ende der «58er-Regelung» können die Träger der Grundsicherung für Arbeit-
suchende ab 2008 ältere «Hartz IV»-Empfänger auf die Inanspruchnahme einer abschlagsgeminderten Altersrente verweisen. Eine solche «Zwangs-
verrentung» ist nunmehr frühestens nach vollendetem 63. Lebensjahr möglich. Der Personenkreis, der vom Koalitionskompromiss profitiert, ist überschaubar und die faktische Bedeutung der Regelung ist zeitlich begrenzt.

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Mehr zum Thema:

Info-Grafik Info-Grafik: Kein Stopp der Zwangsverrentung (17.12.2007)

Gesetzentwurf Entwurf eines Siebten Gesetzes zur Änderung des SGB III und anderer Gesetze
  
Gesetzentwurf der Fraktionen CDU/CSU und SPD (11.12.2007)

Download «Zwangsverrentung» - Voraussetzungen, Auswirkungen, Hintergründe (08.11.207)

Download pps-Präsentation zu den wichtigsten Zusammenhängen (21.11.2007)

Info-Grafik Info-Grafik: Zwangsverrentung beschäftigter Aufstocker (29.11.2007)

Sozialpolitik und soziale Lage in Deutschland

14. November 2007

Bäcker/Naegele/Bispinck/Hofemann/Neubauer
Sozialpolitik und soziale Lage in Deutschland

Die grundlegend überarbeitete Neuauflage des zweibändigen Standard-
werks zur Sozialpolitik räumt den Fragen nach den Veränderungen und Umbrüchen des Sozialstaats im Kontext des ökonomischen, demogra-
fischen, sozialen und politischen Wandels einen breiten Raum ein. Das Buch versucht, in einer Welt von Fehlorientierungen, Irrtümern, ideologischen Attacken und ökonomischen Interessen eine Bresche für den Sozialstaat zu schlagen - nicht als Streitschrift, sondern als mit Daten und Fakten unterfütterte umfassende Aufklärungsschrift über den Sozialstaat, seine Leistungen, Entwicklungstrends und tatsächlichen Probleme. 

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Überwindung der Hartz IV-Abhängigkeit

19. Oktober 2007

Überwindung der Hartz IV-Abhängigkeit von Kindern 
und deren Eltern

Erwerbstätig - vor allem mit Kindern - dürfen im Regelfall nicht auf ergänzende SGB II-Leistungen verwiesen werden. Die vorgelagerten Erwerbs- und Transfersysteme haben die strukturelle Unabhängigkeit vom Fürsorgesystem zu gewährleisten. Unabdingbar ist daher ein einheitlicher gesetzlicher Mindestlohn. Hinsichtlich der Vermeidung von Hilfebedürftigkeit stößt aber auch ein Mindestlohn bei Haushalten mit Kindern an Grenzen; in diesen Fällen sind ergänzend spezielle Sozialtransfers erforderlich

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Laborversuche der Bundesagentur

07. August 2007

Laborversuche der Bundesagentur
Ein Beitrag von Helga Spindler

Die sozialstaatliche Zielsetzung, ein menschenwürdiges Dasein zu sichern, einen ausgeglichenen Arbeitsmarkt und auskömmliche Arbeitsbedingungen zu fördern, den Erwerb des Lebensunterhalts durch eine frei gewählte Tätigkeit zu ermöglichen - das war gestern. In persönlichen Krisensituationen fachkundige Ansprechpartner zu haben, sich an eine Behörde wenden zu können, die unmittelbar notwendige Bedarfe deckt, wie in der ehemaligen Sozialhilfe - auch das ist von gestern. Heute wird das Gegenteil angestrebt, wie Helga Spindler beispielhaft in einem kritischen Überblick zu den Projekten von Rainer Bomba zusammengestellt hat. Es wird Zeit, dass die Akteure der Arbeitsmarktpolitik Stellung beziehen, welches Rechtsverständnis und Sozialmodell sie vertreten

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Sanktionen nach SGB II

05. April 2007

Sanktionen für Leistungsbezieher des Alg II

Mit dem Fortentwicklungsgesetz vom 25. Juli 2006 sind mit Wirkung seit Januar 2007 die Sanktionen im Bereich des SGB II z.T. drastisch verschärft worden. Die neue Broschüre von Jonny Bruhn Tripp und Gisela Tripp führt ein in die wichtigsten Sanktionsregelungen für ALG II-Bezieher

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DPWV

03. April 2007

Familienpolitische Mogelpackung

Für die Familienförderung werden in Deutschland nach Berechnungen des DPWV nicht 184 Mrd. € jährlich, sondern nur 38,6 Mrd. € ausge-
geben. Der DPWV sieht keinen Spielraum für Umschichtungen zur Finanzierung des Krippenausbaus innerhalb der familienfördernden Leistungen.
"Die von der Regierung genannten 184 Milliarden Euro geben kein familienpolitisches Gesamtbudget wieder, sondern sind eine familienpolitische Mogelpackung", sagte Dr. Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen, auf der heutigen Pressekonferenz.

Broschüre Auf den Punkt gebracht! Empirische Beiträge zur aktuellen Diskussion über Kinderbetreuung und Familientransfers

Statement von Ulrich Schneider Statement von Ulrich Schneider

Hartz IV-Broschüre

13. Dezember 2006

Hartz IV-Broschüre - Übersicht über Leistungen der sozialen Grundsicherung für Arbeitsuchende

Die neue Broschüre des Evangelischen Bildungswerkes und des Arbeitslosenzentrums Dortmund führt mit groben Übersichten in das mit dem Sozialgesetzbuch II eingeführte Leistungsrecht des ALG II und Sozialgeldes nach dem aktuellen Stand ein. Schwerpunkte sind der leistungsberechtigte Personenkreis, die Bedarfsgemeinschaft, Leistungen zur Eingliederung in Arbeit sowie zur Sicherung des Lebensunterhalts

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Rentenkürzung durch Rente mit 67

30. November 2006

Rente mit 67 und vorgesehener Vertrauensschutz

Beginnend ab dem Jahre 2012 soll für nach 1946 Geborene die Regelaltersgrenze von heute 65 Jahren in Stufen auf 67 Jahre für ab 1964 Geborene angehoben werden. Über Vertrauensschutzregelungen sind allerdings auch Ausnahmen für vor 1955 Geborene vorgesehen

RV-Altersgrenzenanpassungsgesetz RV-Altersgrenzenanpassungsgesetz (Kabinettsbeschluss v. 29.11.2006)

Info-Papier des BMAS Info-Papier des BMAS zum RV-Altersgrenzenanpassungsgesetz

Kurzübersicht der AK Bremen Kurzübersicht der AK Bremen zu den geplanten Neuregelungen

Altersgrenzenanhebung und Altersteilzeit Anhebung der Altersgrenzen unter dem Aspekt der Altersteilzeit

Rentenversicherungsbericht

Rentenversicherungsbericht 2006 Rentenversicherungsbericht 2006

Gutachten des Sozialbeirats Gutachten des Sozialbeirats zum Rentenversicherungsbericht 2006

Schwarz-Rot und die Rente

23. Juni 2006

Eine falsche Rentenpolitik ist und bleibt falsch

Der 5. Altenbericht, den die Bundesregierung seit fast einem Jahr unter Verschluss hält, geht mit der rot-grünen wie auch schwarz-roten Rentenpolitik hart ins Gericht. Die drastische Senkung des Rentenniveaus nimmt dem Sicherungssystem jede Legitimation und die Rente mit 67 verschärft die soziale Ungleichheit. Die Linke im Bundestag veröffentlichte heute Zusammenfassung und Handlungsempfehlungen des 5. Altenberichts

5. Altenbericht 5. Altenbericht - Zusammenfassung und Handlungsempfehlungen

Pressemitteilung Die Linke: 5. Altenbericht ist Ohrfeige für Rentenpolitik der alten und neuen Bundesregierung

Weitere Beiträge zum Thema:

Rentenversicherungsbericht 2005   Rentenversicherungsbericht 2005

Einkommen - Lebenserwartung - Rente

Rente mit 67 - Wer ist betroffen?  Der Stufenplan zur Rente mit 67

Steffen  Johannes Steffen - Dekaden der Nullrunden. Nie mehr Rentenerhöhung: Die Alterssicherung nähert sich schleichend der Sozialhilfe

Steffen  Johannes Steffen - Mit Autopilot auf letzter Fahrt. Perspektiven der Rente nach dem Koalitionsvertrag

Schmähl  Winfried Schmähl - Der Weg zurück ins 19. Jahrhundert ist falsch. Thesen zur Situation und weiteren Entwicklung der Alterssicherung in Deutschland

Neubemessung der Regelsätze

23. Mai 2006

Paritätischer Wohlfahrtsverband fordert 20-prozentige Anhebung des Regelsatzes bei Alg II und Sozialhilfe

Der Regelsatz beim Arbeitslosengeld II und der Sozialhilfe muss nach neuesten Berechnungen des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes (DPWV) um 20 Prozent auf 415 Euro angehoben werden. „Der derzeit geltende Satz von 345 Euro reicht nicht aus, um Armut zu verhindern, sondern treibt Menschen in soziale Not“, so DPWV-Hauptgeschäftsführer Dr. Ulrich Schneider heute in Berlin. Er kritisierte, dass bei der jüngsten Regelsatzberechnung der Bundesregierung auf Grundlage der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) von 2003 Kürzungen bei einzelnen Ausgabepositionen vorgenommen wurden, die fachlich nicht begründbar seien und mit dem tatsächlichen Bedarf der Betroffenen nichts zu tun hätten. Damit sei nicht einmal ein Rest an gesellschaftlicher Teilhabe möglich

Pressemitteilung  Pressemitteilung des DPWV v. 23. Mai 2006

Statement Schneider  Statement von Ulrich Schneider

Broschüre  Neue Regelsatzberechnung 2006 - "Zum Leben zu wenig ... "

Für eine offene Diskussion über das Existenzminimum beim Arbeitslosengeld II und in der Sozialhilfe

Kurzexpertise Lohnabstand  Abstand zwischen Arbeitslosengeld II bzw. Sozialgeld und unteren Arbeitnehmereinkommen

Kurzexpertise von Rudolf Martens

Hierzu auch:

  Auswertung der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) 2003

Unterrichtung des Ausschusses für Arbeit und Soziales durch das BMAS vom 15.06.2006

  BMAS - Ergebnisse der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) 2003

Konsequenzen für Weiterentwicklung der Regelsatzbemessung in der Sozialhilfe (SGB XII)

  BMAS - Auswertung der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) 2003

Grundlage zur Neubemessung der Regelsätze nach SGB XII

Arm trotz Arbeit?

12. April 2006

Arm trotz Arbeit? Wir brauchen den gesetzlichen Mindestlohn!

Über sechs Millionen Menschen arbeiten in Deutschland für Niedriglöhne. Armutslöhne müssen bekämpft, ein weiteres Abrutschen der Löhne verhindert werden. NGG und ver.di fordern deshalb gemeinsam einen gesetzlichen Mindestlohn von zunächst 7,50 Euro pro Stunde, der schrittweise auf neun Euro steigen soll. Argumente liefert die neue Broschüre Download

Mehr zur Initiative unter: 
www.mindestlohn.de
www.mindestlohn.de

Missbrauchs-Kampagne

24. Oktober 2005

Missbrauchs-Kampagne gegen Grundsicherung für Arbeitsuchende

Vor dem Hintergrund hoher Ausgaben für die neue Grundsicherung für Arbeitsuchende soll eine u.a. vom BMWA unter Noch-Minister Clement losgetretene Missbrauchs-Kampagne gegen Hartz IV-Empfänger offenbar den Grundstein legen für weitere Leistungskürzungen bei Langzeiterwerbslosen und Niedriglöhnern weiter

Hinzuverdienst

23. September 2005

Hinzuverdienst beim Arbeitslosengeld II

Die Broschüre führt in das Freibetragsneuregelungs-
gesetz vom 06.09.2005 ein. Mit dieser ab Oktober 2005 in Kraft tretenden Änderung werden die Freibeträge für Einkommen aus einer Erwerbstätigkeit erhöht und die Vorschriften zur Berechnung der Freibeträge vereinfacht Hinzuverdienst beim Alg II

DPWV

25. August 2005

Zu wenig für viele - Kinder und Hartz IV: Eine erste Bilanz der Auswirkungen des SGB II

Der Deutsche Paritätische Wohlfahrtsverband (DPWV) geht in seiner Expertise der Frage nach, wie viele Menschen und vor allem Kinder ein gutes halbes Jahr nach In-Kraft-Treten von Hartz IV auf dem unzureichenden Niveau der Sozialhilfe leben müssen. Eingegangen in die Berechnungen sind Leistungsbezieher der Sozialhilfe, des SGB II, der Grundsicherung bei Alter und Erwerbsunfähigkeit und des neuen Kinderzuschlags sowie fundierte Schätzungen zur Dunkelziffer.

Expertise Expertise von Dr. Rudolf Martens

Statement Statement von Dr. Ulrich Schneider

Tabellen 1 Tabellenbeilage zu Kreiszahlen in Deutschland

Tabellen 2 Tabelle A: Bezieher von Arbeitslosengeld II und Sozialgeld sowie Sozialgeld bei Kindern unter 15 Jahren, Absolutzahlen und jeweilige Anteile an der Bevölkerung, Kreiszahlen der Bundesländer Juli 2005

Tabellen 3 Tabelle B: Bezieher von Arbeitslosengeld II und Sozialgeld, Kreise der Länder geordnet nach Anteil Kinder unter 15 Jahren, Juli 2005

Zum gleichen Themenbereich auch die Veröffentlichung von Ursel Becher (169 Seiten) vom August 2005

>... die im Dunkeln sieht man nicht!< >... die im Dunkeln sieht man nicht!< Armut und Benachteiligung von Kindern und Jugendlichen in Hamburg

Flüchtlingsrat

10. August 2005

Sozialleistungen für MigrantInnen und Flüchtlinge

Auf den Seiten des Flüchtlingsrates Niedersachsen Flüchtlingsrat Niedersachsen finden Sie als Sonderdruck der Zeitschrift für Flüchtlingspolitik in Niedersachsen eine umfangreiche und informative Broschüre von Georg Classen - Sozialleistungen für MigrantInnen und Flüchtlinge. Grundlagen für die Praxis Broschüre

Die einschlägigen Gesetze zum Themenbereich finden Sie auf den Seiten des Flüchtlingsrates Berlin Gesetze

Fragen und Antworten

12. Juli 2005

Fragen und Antworten 
Der Sozialhilferegelsatz und die Regelleistungen des ALG II/Sozialgeldes

Die Broschüre von Gisela Tripp und Jonny Bruhn-Tripp behandelt die Fragen: Wie setzen sich die Regelsätze der Sozialhilfe und die Regelleistungen ALG II /Sozialgeldes zusammen? Welche Bedarfe, Güter und Dienstleistungen sind mit den Sozialhilferegelsätzen oder mit den Regelleistungen des ALG II / Sozialgeldes abgedeckt und zu finanzieren? Wie werden Sozialhilfebedürftige mit den Regelsätzen und wie werden erwerbsfähige Hilfebedürftige mit den Regelleistungen des ALG II/Sozialgeldes gestellt? Fragen und Antworten

Hinzuverdienst beim Alg II

17. April 2005

Hinzuverdienst beim Alg II - Das Clement/Laumann-Modell

Am vergangenen Freitag haben sich Bundesminister Wolfgang Clement und Karl-Josef Laumann für die CDU/CSU-Bundestagsfraktion auf Eckpunkte für eine Neuregelung der Hinzuverdienstmöglichkeiten für Bezieher von Arbeitslosengeld II (Alg II) geeinigt. Die Eckpunkte sehen gegenüber der zur Zeit geltenden Regelungen eine Erhöhung des verfügbaren Einkommens bei Erwerbstätigkeit von zwischen knapp 30 € bis 65 € vor. Für Bruttoeinkommen bis 700 € (knapp 500 €) bleibt allerdings auch die Neuregelung hinter den bis Ende 2004 geltenden Hinzuverdienstmöglichkeiten der damaligen Arbeitslosenhilfe (Sozialhilfe) zurück Das Clement/Laumann-Modell

Zum Thema:  

Das Unions-Modell vom 15. März 2005 Das Unions-Modell

Pressemitteilung Pressemitteilung BAG-SHI Tacheles und Hinzuverdienst-Modell der BAG-SHI und Tacheles e.V. vom 14. April 2005 Hinzuverdienst-Modell BAG-SHI Tacheles e.V.

Hartz IV schönt Schonvermögen

04. April 2005

Hartz IV schönt Schonvermögen

Wer als Erwerbsloser oder Bezieher von Niedriglohn unter Hartz IV fällt, dessen Sparguthaben ist bis zu bestimmten Grenzen geschützt. So steht es im Gesetz und so haben es die für die Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe politisch Verantwortlichen immer wieder beteuert. 
Die Umsetzungspraxis der Träger der neuen Grundsicherung für Arbeitsuchende kann allerdings zu anderen Ergebnissen führen. Auch das vermeintlich wirksam geschützte Vermögen muss im Ernstfall verwertet werden - selbst das Sparbuch des Nachwuchses ist nicht tabu Hartz IV schönt Schonvermögen

Lebenslagen in Deutschland

02. März 2005

Lebenslagen in Deutschland

Der zweite Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung in der heute vom Bundeskabinett beschlossenen Fassung

Zweiter Armuts- und Reichtumsbericht Lebenslagen in Deutschland - Der 2. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung [1,7 MB]

Anhänge Anhänge

DPWV Erschreckendes Dokument sozialer Zerrissenheit - Paritätischer Wohlfahrtsverband (DPWV) fordert rasche Konsequenzen aus Armutsbericht

Tacheles e.V.

22. Februar 2005

Viele neue Infos zum Alg II

Auf den Seiten von Tacheles e.V. Tacheles e.V. finden Sie u.a.:

Verwaltungshinweise der BA eine Vielzahl neuer Verwaltungshinweise der BA zum SGB II

Sozialgerichts-Entscheidungen Sozialgerichts-Entscheidungen zum SGB II

Adressdatenbank eine bundesweite Adressdatenbank von Beratungsstellen, Anwälten und Initiativen zum Arbeitslosen- und Sozialhilferecht

Erwerbslosenverbände

01. Februar 2005

Ein Monat Hartz IV – eine erste Bilanz

Einen Monat nach Inkrafttreten des SGB II weisen Erwerbslosen-
verbände auf gravierende Mängel des neuen Leistungsrechts hin

PM Erwerbslosenverbände Pressemitteilung nebst Anlage

Falsche Alg II-Bescheide Falsche Alg II-Bescheide - Beispiele

Sozialpolitik aktuell

17. Januar 2005

Sozialpolitik aktuell

Im Datenpool auf den Seiten von Sozialpolitik aktuell Sozialpolitik aktuell finden Sie ab sofort eine Vielzahl aktualisierter und erweiterter Graphiken und Tabellen aus den Bereichen

Arbeitsmarkt, Arbeitslosigkeit, Arbeitsmarktpolitik Arbeitsmarkt, Arbeitslosigkeit, Arbeitsmarktpolitik sowie

Alter, Alterssicherung, Rentenversicherung Alter, Alterssicherung, Rentenversicherung

Absturzgefahr

16. Januar 2005

Absturzgefahr
Sozialabbau - Auswirkungen und Alternativen

Erweiterte Neuauflage der Broschüre der Landesarmutskonferenz Niedersachsen und des DGB Niedersachsen - Bremen - Sachsen-Anhalt
Aus dem Inhalt: Armut und Reichtum Verteilungsgerechtigkeit in Deutschland – Sozialpolitische Einschnitte Bund und Land, Hand in Hand – Gesundheitsreform Risiken und Nebenwirkungen – Wohnungslose Zuwachs durch Hartz IV – RentnerInnen Einsparungen und Belastungen – Familien arme Familien, arme Gesellschaft – Alleinerziehende Einelternfamilien, allein gelassen – Kinder arme Kinder, armes Deutschland – Arbeitslose Druck zielt auch auf Löhne – Flüchtlinge Ausgrenzung und Ausweisung – Bildungspolitik Anschläge auf Niedersachsens Zukunft – Alternativen eine andere Politik ist möglich! Download

Tacheles e.V.

13. Januar 2005

Neue Infos von Tacheles e.V. zum Alg II

Auszubildende und Studierende Info für Auszubildende und Studierende (SGB II/XII)

1-€-Job statt Studium - Tacheles Medieninformation

Krankenversicherung Unklarheiten bei der Krankenversicherung im SGB II

DPWV

20. Dezember 2004

Arbeitslosengeld II und Sozialhilfe um 19 Prozent zu niedrig

Der Paritätische Wohlfahrtsverband (DPWV) wirft der Bundesregierung bei der Berechnung des Regelsatzes von Sozialhilfe und Arbeitslosengeld II einen manipulativen und unseriösen Umgang mit den statistischen Grundlagen vor. Hier die Materialien der heutigen Pressekonferenz:

Presseerklärung Presseerklärung

Statement Stolterfoht Statement von Barbara Stolterfoht

Statement Schneider Statement von Ulrich Schneider

Broschüre "Zum Leben zu wenig ..." - Für eine offene Diskussion über das Existenzminimum beim Arbeitslosengeld II und in der Sozialhilfe

Vergleichsrechnung Insgesamt keine Verbesserungen für Sozialhilfebezieher durch Hartz IV

Lohnabstand Kurzexpertise - Der Abstand zwischen Sozialgeld, Arbeitslosengeld II und unteren Arbeitnehmereinkommen

Zum gleichen Themenbereich auch ein Artikel aus "Die Zeit" vom 16.12.2004

Die Zeit v. 16.12.2004 Marie-Luise Hauch-Fleck - Hartz IV - Wie aus mehr weniger wird

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Ticker

 

21.05.2012

BIAJ: Erwerbsfähige Leistungsberechtigte mit einer „Verweildauer von zwei Jahren und länger“

HB: Bahr will Prämien für Versicherte erzwingen

HB: PKV - Ein Fall für die Notaufnahme

18.05.2012

BIAJ: Eine ehrliche Antwort sieht anders aus - Bremer Senat beantwortet Fragen zu Jobcenter-Budgets

15.05.2012

BIAJ: SGB II-Leistungen für Unterkunft und Heizung - NRW im Ländervergleich der Zahlungsansprüche

ihre vorsorge: Leiharbeits-
firmen müssen nachzahlen

09.05.2012

Welt online: Streit ums Betreuungsgeld eskaliert

taz: Regierung spart Milliarden bei Hartz IV

04.05.2012

BIAJ: Öffentlich geförderte Beschäftigung im Rechtskreis SGB II

ver.di: Jobs - Desaster und Unsicherheit (pdf)

03.05.2012

BIAJ: Arbeitsmarktprog-
nosen, Mittelkürzungen und die Bundesarbeits-
ministerin im Mai 2012

Der Tagesspiegel: Keine Schulden ohne Vermögen

HB: Koalition will Kliniken entlasten

02.05.2012

BIAJ: Der Arbeitsmarkt im April 2012

Sozialpolitik aktuell: Hoher Krankenstand bei den Beschäftigten im rentennahen Alter (pdf)

SZ: "Arbeit ist keine Ware"

FR: Gewerkschaften warnen vor "Kaputtsparen"

30.04.2012

BIAJ: Kinder im Alter von unter 15 Jahren in Hartz IV

Welt online: ILO attestiert Sparpaketen zerstörerische Auswirkung

FR: Burnout verursacht immer mehr Arbeitsausfälle

HB: 15 Prozent der Deutschen droht Energiearmut

27.04.2012

Welt online: Ab 2013 mehr Regelbedarf?

SZ: Mehr Netto dank Schäubles Bauerntrick

ND: Steuerfreibetrag soll steigen

FR: Geringverdienern nutzt der CDU-Mindestlohnplan wenig

ihre vorsorge: Zuschuss-
rente bleibt Zankapfel

ND: Die Reichen sollen's begleichen

taz: Aufschwung heißt Spaltung

26.04.2012

Memorandum 2012: Europa am Scheideweg - Solidarische Integration oder deutsches Spardiktat

ver.di: Sind die Abgaben zu hoch? (pdf)

HB: Steuererklärung soll einfacher werden

Der Tagesspiegel: Union einigt sich bei Mindestlohn

Welt online: Mindestlohn à la Union

Der Tagesspiegel: Sozialrichter halten Hartz-IV-Satz für zu niedrig

SZ: "Hartz-IV-Satz ist nicht menschenwürdig"

SZ: Streit um Betreuungs-
geld - Sie haben es so gewollt

25.04.2012

SZ: Hartz IV - Betreuungs-
geld wird angerechnet

FTD: CSU offen für ausländische Pfleger

24.04.2012

WSI-Tarifarchiv: Ausbildungsvergütungen zwischen 332 und 1.379 Euro

SZ: 75.000 Erwerbslose benötigen zusätzlich Hartz IV

FTD: Bahr will mehr ausländische Altenpfleger nach Deutschland holen

23.04.2012

PNP: DGB - Weniger Langzeitarbeitslose finden reguläre Jobs

SZ: Der Trick mit der Rente

Spiegel online: Kranken-
kassen schicken Zoll zur Pfändung los

20.04.2012

FR: Weniger Rente für Schlecker-Angestellte

19.04.2012

FTD: SPD-Länder beleben Vermögensteuer wieder

HB: Kabinett beschließt Rentenerhöhung ab Juli

18.04.2012

FR: Abrechnungsbetrug an den Krankenkassen

Spiegel online: Säumige Mitglieder schulden Kassen 1,5 Milliarden Euro

ihre vorsorge: Ausgleichs-
bedarf ist bald abgebaut

17.04.2012

HB: Kehrtwende beim Betreuungsgeld

HB: Das Betreuungsgeld - ein Rückschritt

BIAJ: Irreführende Darstellung der Entwicklung der Nettolöhne und Abzüge

Welt online: Der Glaube an die Chancen der Langzeitarbeitslosen

SZ: Arbeitgeber und Gewerkschaften rebellieren gegen das Betreuungsgeld

16.04.2012

WSI-Tarifarchiv: Monatsbericht April 2012

ver.die: Erbschaftsteuer ohne Jobabbau (pdf)

Welt online: Jeder vierte Arbeitslose fällt direkt in Hartz IV

Welt online: BA sieht Jobchancen für 100.000 Langzeitarbeitslose

ihre Vorsorge: Mehr Rente für Kindererziehung?

Welt online: Die kreativsten Lösungen für die eigene Rente

13.04.2012

FR: Sozialversicherung mit Milliarden-Überschuss

taz: Beiträge senken? Auf keinen Fall

HB: CDU will „Großelternzeit“ einführen

12.04.2012

BIAJ: Zahlungsansprüche der SGB-II-Bedarfsge-
meinschaften seit 2005

FR: Sinkende Arbeitslosen-
zahlen, aber mehr Sanktionen

taz: Junge trifft es am härtesten

SZ: Gesetzliche Kranken-
versicherung will private Konkurrenten angreifen

FTD: Zweikampf der Gesundheitssysteme

11.04.2012

FR: Rekord bei Hartz-IV-
Sanktionen gegen Arbeitsunwillige

SZ: "Sparen macht alles schlimmer"

10.04.2012

SZ: Eine höhere Pendlerpauschale ist sozial ungerecht

taz: 11,25 Euro für 11.000 Pädagogen

SZ: Schluss mit dem Bohren nach Gold

05.04.2012

BIAJ: Das "Bildungspaket" in Bremen (Stadt)

FTD: Verfassungsrechtler rügen Betreuungsgeld

04.04.2012

BIAJ: Jobcenter in NRW -  Ausschöpfungsquoten der Eingliederungsmittel 2011

Welt online: Die Union plant neue Demografie-
Steuer

HB: Beschäftigung Älterer erklimmt neues Hoch

FR: Union knickt vor der Pharmaindustrie ein

HB: Betriebliche Zusatzrenten in Gefahr

ihre vorsorge: Hängepartie für Riester-Sparer

03.04.2012

Der Tagesspiegel: Kassen wollen härtere Noten für Pflegeheime

Welt online:osten für Betreuungsgeld könnten sich verdoppeln

02.04.2012

BIAJ: Regelsatz 511 Euro? Die Bundesregierung erinnert sich nicht ... aber Peter Hartz

FR: Ausbeutung mit Werkverträgen

SZ: Betreuungsgeld - Forscher warnen vor negativen Effekten für Kinder

HB: Schwarz-Gelb droht der Betreuungsgeld-Gau

31.03.2012

FR: "Nur eine Stradivari ist nicht drin"

FR: Zweifelhaftes Bildungspaket

FTD: Höhere Löhne helfen Europas Wirtschaft

30.03.2012

HB: Bildungspaket verfehlt seine Ziele

SZ: Alltag der modernen Arbeitssklaven

FTD: PKV-Beitragsplus empört Verbraucherschützer

29.03.2012

BIAJ: Der Arbeitsmarkt im März 2012

BIAJ: Bildung und Teilhabe: Mittel 2011 - Ausgaben?

FTD: Immer mehr junge Erwachsene leben von Niedriglohn

FR: Mehr Geld für die Pflege

taz: Pflegereform - 0,1 Prozent Neuausrichtung

taz: Pflege darf nicht privat werden

Welt online: Koalition beschließt Senkung der Einkommensteuer

28.03.2012

ihre vorsorge: Riestern mit halber Kraft

Spiegel online: DAK schafft Zusatzbeitrag ab

SZ: Millionen Minijobberinnen droht die Altersarmut

FR: Sechs Milliarden Euro für bessere Pflege

FR: Mehr Geld für die Pflege

Welt online: Steuersystem soll alle zwei Jahre geprüft werden

Welt online: AOK-Chef fordert Abwicklung der Privatversicherung

27.03.2012

DGB: Das Bildungs- und Teilhabepaket - viel Verpackung, wenig Inhalt (pdf)

Welt online: Armutsgefahr in Deutschland erneut gestiegen

FR: Lohnerhöhungen - Es gibt wieder was zu verteilen

Der Tagesspiegel: Streit um den „Dritten Weg“

26.03.2012

Welt online: Von der Leyen prangert Billig-Lohn bei Zeitarbeit an

FR: Bildungspaket kaum abgefragt

23.03.2012

HB: Rentenreform kontra Altersarmut

Die Zeit: Almosen trotz Lebensleistung?

WSI: Große Einkommens-
unterschiede zwischen Akademikerinnen und Akademikern (pdf)

taz: Alleinerziehende profitieren

22.03.2012

FR: SPD will gesetzlich bessere Löhne für Frauen erzwingen

taz: Falsche Freiheit

ihre vorsorge: Haushalts-
sanierung mit Hilfe des Gesundheitsfonds

21.03.2012

MM: Alternative zu "Riester"

Der Tagesspiegel: Was die Regierung gegen Altersarmut tun will

FTD: Koalition rebelliert gegen von der Leyens Rentenpläne

HB: Altersvorsorge soll für Selbstständige Pflicht werden

SZ: Selbständige müssen künftig für die Rente vorsorgen

taz: Keine Antwort auf Altersarmut

ihre vorsorge: Zuschussrente bleibt umstritten

20.03.2012

BIAJ: Jobcenter Bremen und Bremerhaven - Eingliederungsleistungen 2011

WSI-Tarifarchiv: Tarif-
politischer Monatsbericht März 2012

SZ: Rentner dürfen mehr hinzuverdienen

HB: Rentner dürfen mehr Geld verdienen

HB: Ministerin erwartet 1,36 Millionen Zuschussrenten-Bezieher

SZ: Deutsche gehen seltener zum Arzt als gedacht

19.03.2012

Der Tagesspiegel: Niedriglohn - „Nur ein Drittel schafft den Aufstieg“

ihre vorsorge: Renten-
reform offenbar gesichert

16.03.2012

SZ: Schäuble plant mit weniger Schulden

SZ: Protest gegen Minijobs

taz: Wege aus der „Minijobfalle“

15.03.2012

DGB: Reform der Mini-Jobs (pdf)

merkur-online: CSU kündigt eigenes Rentenkonzept an

Welt online: Kurzarbeit wird nicht voll auf Hartz IV angerechnet

FR: Billiglöhner - die neue deutsche Schande

SZ: Schattenseiten des Jobwunders

Welt online: Experte erklärt Ingenieursmangel zum Phantom

SZ: Weniger Schummeleien um Hartz IV

14.03.2012

FAZ: Berufsunfähigkeits-
versicherung - Für immer mehr Arbeitnehmer zu teuer

HB: Zahl der Niedrigverdiener in Deutschland steigt

SZ: Jeder vierte Beschäftigte erhält nur Niedriglohn

13.03.2012

BIAJ: "Business Intelligence"? Hartz IV-Egt mit "Geld-zurück-Garantie"

IAQ: Niedriglohn-
beschäftigung 2010 (pdf)

HB: Größtes Rentenplus seit Jahren

BMAS: Rentenanpassung 2012

ihre vorsorge: Die Formel für Ihre Rente

12.03.2012

Welt online: AOK-Chef will Milliarden bei den Kassen lassen

taz: 1,91 oder ein paar Mal 10 Euro?

FR: Die Arbeitskosten steigen kräftig

10.03.2012

HB: Senioren im Osten winkt stärkste Rentenerhöhung seit 15 Jahren

FR: Kassenbeiträge sinken - Schäuble kassiert die Überschüsse

ND: Zu arm, um krank zu sein

09.03.2012

FR: Kein Hartz IV für Zuwanderer

Welt online: Bahr prüft Abschaffung der Praxisgebühr

HB: Bundestag reformiert die Kommunenfinanzen

08.03.2012

FAZ: Zuschussrente bis zu 850 Euro für Geringverdiener

Welt online: Frauen schuften öfter für Niedriglohn als Männer

ihre vorsorge: „Kranken-
geld“ auch für den Nachwuchs

Der Tagesspiegel: Kassen erzielen Rekordüberschuss

FR: Krankenkassen rücken Extra-Milliarden nicht raus

dpa: Reserve der Krankenversicherung könnte teils an Privatkassen fließen

SZ: Kindergeld soll Steuerpläne abfedern

FR: Frankreich - 75 Prozent Spitzensteuersatz findet viele Fans

07.03.2012

WSI-Tarifarchiv: Frauen nicht nur beim Gehalt im Nachteil

SZ: Immer weniger Betriebe bilden aus

FR: Steuerpflicht für Bufdis und Soldaten

06.03.2012

BIAJ: Öffentlich geförderte Beschäftigung nach SGB II

ver.di: Verrückte Steuerideen? (pdf)

WSI-Tarifarchiv: Statistisches Taschenbuch Tarifpolitik 2012 (pdf)

HB: Krasses Lohngefälle zwischen Männern und Frauen

ihre vorsorge: Über 380.000 Minijobber stocken auf

05.03.2012

ND: Diagnose Kinderarmut

ihre vorsorge: Teilzeitjob - aber volle Rente?

ver.di: Eurokrise ohne Ende?

Der Tagesspiegel: Bremen prescht vor

02.03.2012

WSI-Tarifarchiv: Monats-
bericht Februar 2012

ND: Im Land herrscht Wohnungsnot

RP: NRW-Initiative für Mindestlohn bei Mini-Jobs

ihre vorsorge: Rentenbeitrag könnte erneut sinken

01.03.2012

BIAJ: Ausgaben für Eingliederungsleistungen (SGB II) 2011

HB: Klagen zur Hartz-IV-Finanzierung abgewiesen

FR: Jedes siebte Kind lebt von Hartz IV

SZ: Im Revier der Armut

29.02.2012

Der Paritätische: Arme Kinder - Arme Eltern (pdf)

BIAJ: Der Arbeitsmarkt im Februar 2012

28.02.2012

Sozialpolitik-aktuell: Zugangsrenten unter Grundsicherungsniveau (pdf)

27.02.2012

FTD: Union bei Mindestlöhnen vor Durchbruch

Der Tagesspiegel: Wer verwaltet das Wertguthaben?

24.02.2012

MM: Selbstständigen droht Zwangsvorsorge

BIAJ: "Verschwinden von Kindern" aus SGB II-Bedarfsgemeinschaften in Bremerhaven

Ärztezeitung: Kassen droht das Kartellrecht

23.02.2012

Spiegel online: Fast jede zweite Neueinstellung befristet

SZ: Konjunkturflaute lässt Steuereinnahmen sinken

HB: Gesundheitsfonds geht die Puste aus

Der Tagesspiegel: Kassen befürchten Streichung von Milliarden

FiR: Fnger weg von den Sozialkassen

22.02.2012

taz: Hartz-IV-Bilanz

jW: Vor zehn Jahren nahm die sogenannte Hartz-Kommission ihre Arbeit auf

BIAJ: Rechnen mit Hartz (Erinnerung)

SZ: Deutsche arbeiten immer länger

FR: Die Rente mit 67 entzweit

Der Tagesspiegel: Private Pflegeversicherer kontern mit neuen Zahlen

21.02.2012

BIAJ: Hartz IV - Berlin und die anderen Großstädte ... „Experten vermuten ...“

Der Tagesspiegel: Pflege - „Ungerechte Risikoverteilung“

ihre vorsorge: Neurentner - Steuerpflicht ab 1300 Euro

20.02.2012

ihre vorsorge: Reformentwurf kommt später

18.02.2012

Der Tagesspiegel: „Riester-Rente hat Ziel nicht erreicht“

Der Tagesspiegel: Bahr - Der einsame Minister

17.02.2012

Welt online: Finanzministerium zerpflückt Bahrs Pflegereform

FR: Gesetz zur Altersarmut kommt erst nach der Wahl

HB: Elterngeld hat sich bewährt

SZ: Weg mit dem kleinen Unterschied

taz: Union der Lohndrücker

16.02.2012

Welt online: Eltern müssen für erwachsenes Kind Unterhalt zahlen

FTD: Koalition beglückt Konzerne

FR: Arbeitgeber fordern längere Arbeitszeiten

HB: Unions-Politiker beharrt auf Sonderabgabe für Kinderlose

ND: BMW-Betriebsrat scheitert mit Widerspruch gegen Leiharbeit

15.02.2012

RP: Bundesregierung führt 2013 Kombi-Rente ein

HB: Von der Leyens „kaum nachvollziehbarer“ Reformfehler

ihre vorsorge: Hartz IV - Nicht immer Renten-Minus

14.02.2012

HB: Verbände fordern grundlegende Pflegereform

BIAJ: Erwerbsfähige Leistungsberechtigte  in Hartz IV

FR: Manager lernen Lohndumping

SZ: Koalition erwägt Kürzung des Zuschusses an die Krankenkassen

Welt online: Regierung prüft Kürzung des Kassen-Zuschusses

13.02.2012

HB: Riskanter Populismus gegen die Krankenkassen

SZ: Pharmaindustrie soll vertrauliches Patienten-
wissen gekauft haben

HB: Steuersenkungen werden Wahlkampfschlager

Der Tagesspiegel: „Ein Gefühl von Ungerechtigkeit“

10.12.2012

Welt online: Verbände kritisieren Bahrs "Low-Budget-Pläne"

HB: Arbeitgeber laufen Sturm gegen Bahrs Pflegereform

FTD: Koalition schleift Datenschutz für Arbeitnehmer

09.02.2012

ver.di: Mehr Lohn gegen die Krise (pdf)

DGB: Licht und Schatten im Beschäftigungssystem – Entwicklung der Erwerbstätigkeit in den letzten 20 Jahren (pdf)

BIAJ: Mindestlohngesetz zum 10. Jahrestag - eine vorbildliche "Inszenierung"

Welt online: Rente soll an Lebenserwartung angepasst werden

SZ: Mit taktischer Finesse gegen die "Herdprämie"

08.02.2012

Welt online: Deutschen Betriebsrenten droht erhebliche Kürzung

ND: Rettung des Tarifvertrags

ihre vorsorge: Neue Ideen für besseren BU-Schutz

Der Tagesspiegel: "Ein Mindestlohn in Deutschland hilft auch Europa"

Berliner Zeitung: Viele Leiharbeiter brauchen zusätzlich ALG II

07.02.2012

SZ: Privatpatienten zahlen weniger

Der Tagesspiegel: Arbeitnehmer haben nur ein Prozent mehr in der Tasche

06.02.2012

SZ: SPD will ALG-Regeln ändern

taz: Ein Herz für Künstlerinnen

taz: Beitragszahler zweiter Klasse

Der Tagesspiegel: Der durchleuchtete Patient

Welt online: Von der Leyen erschwert Weg in die Selbstständigkeit

03.02.2012

FR: Minijobs sollen größer werden – oder kleiner

02.02.2012

Der Tagesspiegel: Pflege - „Entscheidungen werden verweigert“

Welt online: Kassen verlieren Milliarden durch säumige Zahler

01.02.2012

BIAJ: Kinder im Hartz-IV-Bezug

taz: "Mit dem 400-Euro-Job eingerichtet"

Berliner Zeitung: Immer mehr Beschäftigte brauchen einen Zweitjob

Berliner Zeitung: Irrsinnige Fehlanreize auf dem Arbeitsmarkt

Welt online: Jedes dritte Berliner Kleinkind ist arm

31.01.2012

BIAJ: Jobcenter gaben 2011 hunderte Millionen Euro nicht für "Leistungen zur Eingliederung" aus

BIAJ Der Arbeitsmarkt im Januar 2012

SZ: Langzeitarbeitslose haben kaum Chancen auf Jobs

Der Tagesspiegel: Arbeitgeber und Gewerkschaften sollen Mindestlohn entwerfen

FTD: Justizministerin will Rechte von Privatpatienten stärken

HB: Erbschaftsteuer lohnt sich für Schäuble kaum noch

taz: Banken dürfen Anleger weiter reinlegen

30.01.2012

FTD: Union streitet über Rabatte für Arzneien

FR: Die Lohn-Überraschung

27.01.2012

BIAJ: Hartz-IV-Ausgaben des Bundes 2005 bis 2011

Der Tagesspiegel: Union hört auf die Pharmalobby

Welt online: Union will Lohnuntergrenze ohne Politik festlegen

FR: „Jeder zweite Arbeitsvertrag ist befristet“

26.01.2012

BIAJ: Kinder in Hartz IV - Ländervergleich

SZ: Kinderarmut in Deutschland geht zurück

Berliner Zeitung: Geringe Rente für Babyboomer

FU Berlin: „Altersarmut bekämpfen, wo sie entsteht: am Arbeitsmarkt“

Der Tagesspiegel: Medizinisch bedenklich

25.01.2012

ver.di: Kein Geld mehr für Kitas? (pdf)

FR: Regeln gegen den Stress

BA: Aktuelle Entwicklung der Leiharbeit (pdf)

ihre vorsorge: Die Pflege neu denken

24.01.2012

DGB: Hartz-IV-
Bedürftigkeit von Erwerbstätigen (pdf)

Welt online: Mehr als eine Milliarde Menschen arbeitslos oder arm

FR: Selbständige verdienen mehr

HB: Schwarz-gelbe Koalition plant Steuervereinfachung

SZ: Wie Medikamente billiger werden sollen

23.01.2012

Der Tagesspiegel: DGB attackiert Bahrs Pflegepläne

FR: Apotheken fordern Nachzahlung

taz: 175 Euro Taschengeld

HBS: Schlecht bezahlte Minijobs - Sackgasse für Millionen

20.01.2012

WSI-Tarifarchiv: Tarifpolitischer Jahresbericht 2011 (pdf)

Der Tagesspiegel: Minijobber sind Billigjobber

ND: Arbeit mini, Armut maxi

taz: Kleine Jobs mit hohem Risiko

taz: Die Frauenfalle

SZ: Wirtschaftswachstum nur für Reiche

19.01.2012

Der Tagesspiegel: Bahr will mehr Hilfen für Demenzkranke

Der Tagesspiegel: Mehr Geld für ambulant Pflegende

HB: Koalition beschließt höhere Pflegeleistung bei Demenz

18.01.2012

ver.di: Wem nützen welche Steuersenkungen? (pdf)

taz: Lohndumper sollen nachzahlen

Welt online: Deutsche – alt, allein, kinderlos und gut situiert

FTD: Katastrophales Zeugnis für Finanzbeamte

17.01.2012

HB: Gewerkschaften - Vernichtendes Zeugnis für Bundesregierung

Der Tagesspiegel: Altersarmut - Ganz unten

ihre vorsorge: Leyen will Rentenreform nachbessern

WiWo. Welle der Wohltaten für Rentner

HB: Beamtenpensionen - Downgrading zwingt Bund zu Regeländerung

16.01.2012

Welt online: Arbeitgeber fordern Kürzung der Witwenrenten

ihre vorsorge: Deutsche sind gegen spätere Rente

HB: Viele Krankenhäuser wechseln den Besitzer

13.01.2012

Berliner Zeitung: Jung, ungebildet, Hartz IV

12.01.2012

ND: DGB gegen Ausweitung von Werkverträgen

Der Tagesspiegel: Gesetzliche oder private Krankenversicherung?

HB: Weniger Klagen gegen Hartz-IV

Der Tagesspiegel: Zahl der Zwangsumzüge steigt drastisch

taz: Rente 67 - Die Mehrheit ist für Aussetzung

ihre vorsorge: Die geteilte Pflege

11.01.2012

FR: Billiglöhne teuer für den Staat

jW: »Bei jedem Vierten lag der Stundenlohn unter fünf Euro«

ND: Sind die Renten gesunken?

10.01.2012

FR: Armutsrisiko ist in Deutschland besonders hoch

taz: Die Steuer ist es nicht, Merkozy!

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Arbeitnehmerkammer Bremen - Autor: Johannes Steffen - Aktualisierung: 21.05.2012