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»Rente mit 67«

19. August 2010

»Rente mit 67« ... wenn 50 Prozent der Älteren Arbeit haben?

Die »Rente mit 67« soll erst eingeführt werden, wenn mindestens 50 Prozent der 60- bis 64-Jährigen sozialversicherungspflichtig beschäftigt sind. So der SPD-Kompromiss. Im Jahr 2015 soll überprüft werden, ob die Voraussetzungen erfüllt sind. Am Ziel der schrittweisen Heraufsetzung des Rentenalters auf 67 Jahre bis zum Jahr 2029 wird vorerst trotz eines späteren Einstiegs festgehalten. Wie beides zusammengehen soll, ist unklar.

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BIAJ Hierzu auch: BIAJ - Sozialversicherungspflichtig beschäftigte Ältere und die 50-Prozent-Quote

IG Metall sowie: Einschätzung der IG Metall zum SPD-Präsidiumsbeschluss

FES WISO Diskurs

11. August 2010

Rückkehr zur lebensstandardsichernden und armutsfesten Rente

Auf ihrem letzten Bundesparteitag hat die SPD einen vom Bundesvorstand eingebrachten Leitantrag beschlossen, in dem festgestellt wird, dass ihr in weiten Teilen der Arbeitnehmerschaft angelastet wird, dass »sie sich von zentralen Sicherungsversprechen des Sozialstaates … verabschiedet habe«. Für die Zukunft wird formuliert: »Wir werden unsere Alterssicherungspolitik am Ziel der Lebensstandardsicherung orientieren und uns für eine solidarische gesetzliche Rentenversicherung stark machen. Dies schließt selbstverständlich die Prüfung der rentenpolitischen Maßnahmen seit 2001 ein.« Die vom Gesprächskreis Sozialpolitik der FES vorgelegten Thesen, wie lebensstandardsichernde und armutsfeste Renten gesichert und finanziert werden können, verstehen sich als ein Beitrag zu dieser notwendigen gesellschaftlichen Debatte.

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Entgeltumwandlung und »Riestern«

09. August 2010

Infografik: Entgeltumwandlung und »Riestern« - Auswirkung auf Rentenanpassung und Rentenniveau

Die infolge der Teilprivatisierung der Alterssicherung gebeutelte solidarische Rente wird durch »Riestern« und Entgeltumwandlung systematisch geschwächt. Den (vermeintlichen) »Gewinn« eines Teils der Versicherten bezahlen alle Arbeitnehmer und Rentner mit einem Verlust an solidarischer Sicherung. Beitragsfreie Entgeltumwand-lung und »Riestern« mindern die Rentenanpassung und schönen das Rentenniveau.

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05. August 2010

Pfändungsschutzkonto - P-Konto

Seit 1. Juli können sich Verbraucher ein so genanntes Pfändungsschutzkonto (P-Konto) einrichten. Auf diesem speziellen Konto ist ihr Geld geschützt. Gläubiger haben nur begrenzt Zugriff. - Hier einige Links zur Neuregelung

Gesetzestext Gesetz zur Reform des Kontopfändungsschutzes (BMJ)

Schuldnerberatungplus P-Konto (sBplus)

dejure.org Pfändungsschutzkonto - § 850k ZPO (dejure.org)

BMJ Das neue P-Konto (BMJ)

FAQs FAQs zum neuen Pfändungsschutzkonto (BMJ)

Wahloption Kinderzuschlag

03. August 2010

Hintergrund: Wahlrecht beim Kinderzuschlag 
und
»Dunkelziffer der Armut«

Mit der Forderung nach einem Wahlrecht - Kinderzuschlag statt ALG II - verbundene Erwartungen scheinen nicht haltbar. Zwar ließe sich die Armutslücke für einen Teil der Dunkelziffer verringern. Dem stünden jedoch große Gefahren gegenüber, die in der Debatte völlig unter gehen. Die Dunkelziffer der Armut insgesamt würde im Ergebnis nicht verringert, sondern erhöht. Familienarmut würden nicht bekämpft, sondern forciert.

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Infografik

19. Juli 2010

Infografik: Alles Lüge ... »Mehr Solidarität durch Kopfpauschale«

Bundeskanzlerin Merkel behauptet, durch die Überforderungsklausel von zwei Prozent mit steuerfinanziertem Sozialausgleich garantiere die Kopfpauschale mehr Solidarität bei der Finanzierung der Gesundheitsausgaben als das heutige System. Das genaue Gegenteil ist der Fall: Das Prinzip der solidarischen Finanzierung steht auf dem Kopf, weil die Arbeitgeber aus der Pflicht entlassen werden und die kleinen Einkommen um ein Vielfaches stärker belastet werden als die Besserverdienenden.

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Die »Rösler-Prämie«

12. Juli 2010

Hintergrund: Die »Rösler-Prämie« – Einstieg in die Kopfpauschale

Am 6. Juli 2010 verabschiedete die Koalitionsspitze Eckpunkte zur Gesundheitspolitik. Schwarz-gelb markiert damit den Abschied von der solidarischen Finanzierung der sozialen Krankenversicherung. Künftige Finanzierungslücken (Defizite) zwischen den Einnahmen des Gesundheitsfonds und den Ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung müssen dann alleine von Arbeitnehmern und Rentnern über eine nach oben offene Kopfpauschale geschlossen werden.

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Große Anfrage zur Rente mit 67

25. Juni 2010

DIE LINKE - Große Anfrage zur Rente mit 67

2007 hat die schwarz-rote Koalition die Rente mit 67 beschlossen. Die Bundesregierung hat alle vier Jahre über die Entwicklung der Beschäftigung älterer Arbeitnehmer zu berichten und eine Einschätzung abzugeben, ob die Rente mit 67 unter Berücksichtigung der Entwicklung am Arbeitsmarkt, der wirtschaftlichen und sozialen Situation älterer Arbeitnehmer weiterhin vertretbar erscheint. - Die Rente ab 67 ist nicht vertretbar. Das ist das wesentliche Ergebnis der Antwort der Bundesregierung auf eine Große Anfrage der Fraktion DIE LINKE

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Infografik

09. Juni 2010

Infografik: Das Sparpaket der Koalition

Das schwarz-gelbe Sparpaket soll in den kommenden vier Jahren rund 80 Milliarden Euro an Mehreinnahmen bzw. Minderausgaben bewirken. Auf den Sozialbereich entfallen davon rund 30 Milliarden Euro. Dennoch – so hört und liest man – sei die soziale Balance der Koalitionspläne gewahrt. Während der Beitrag der Unternehmen und des Staates in vielen Punkten zur Zeit noch aus »luftigen« Buchungen besteht, ist der weitere Abbau des Sozialstaats sehr konkret vorgegeben und vor allem auf Dauer angelegt.

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»Dämpfungsfaktoren« der Rentenanpassung

03. Juni 2010

Hintergrund: Die »Dämpfungsfaktoren« der Rentenanpassung und ihre Wirkung

Rechnerisch führten »Riester-Treppe« und Nachhaltigkeitsfaktor bislang zu einer Abkoppelung der Renten von den Löhnen im Umfang von 3,95%-Punkten. Hiervon realisiert wurden allerdings im Westen erst 1,07%-Punkte, im Osten hingegen bereits 2,12%-Punkte. Die anpassungsmindernd konzipierte Wirkung der Dämpfungsfaktoren konnte bislang aufgrund einer Schutzklausel nicht durchgängig realisiert werden. 

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Rentenanpassung 2009

17. Mai 2010

Hintergrund: Rentenanpassung 2010

Zum Juli 2010 steht für die rund zwanzig Millionen Rentnerinnen und Rentner abermals eine Null-Runde an. Ohne die im vergangenen Jahr gesetzlich erweiterte Schutzklausel hätten die Renten im West sogar gekürzt werden müssen. Aufgrund der deutlich gestiegenen Kurzarbeiterzahlen sowie einer statistischen Umbuchung der Arbeitgeberzuschüsse zur privaten Krankenversicherung ist das durchschnittliche Bruttoentgelt 2009 im Westen gegenüber 2008 gesunken. Zudem wirkt der Nachhaltigkeitsfaktor erstmals seit drei Jahren wieder anpassungsmindernd und auch die Riester-Treppe, die für zwei Jahre ausgesetzt war, ist wieder in Kraft getreten.

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03. Mai 2010

Anrechnung von Vermögen auf das Alg II

Am 16.04.2010 ist das Sozialversicherungs-Stabilisierungsgesetz (SozVersStabG) in Kraft getreten. Mit ihm ist der Freibetrag für eine zusätzliche private Altersvorsorge - neben "Riester" bzw. "Rürup"-Rente  - erhöht worden. Der Freibetrag für die zusätzliche private Altersvorsorge beträgt nunmehr 750 € je vollendetem Lebensjahr.

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Schwarz-gelber Gesundheits-»Hartz«

24. März 2010

29 € Kopfpauschale - Schwarz-gelber Gesundheits-»Hartz«

Bislang nicht dementierte Pläne aus dem Gesundheitsministerium sehen ab 2011 eine »kleine« Kopfpauschale von monatlich 29 Euro vor. Die Zusatzbelastung der Mitglieder betrüge je nach Ausgestaltung zwischen acht bis 18 Milliarden Euro pro Jahr - je geringer das Einkommen, um so höher wäre die Belastung. Ein staatlicher Ausgleich soll diese Verwerfung glätten. Ergebnis wäre eine Art Gesundheits-»Hartz«, der rund ein Drittel der Bevölkerung einer regelmäßigen Einkommensprüfung unterzöge.

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Das gesetzliche Lohnabstandsgebot

19. März 2010

Das gesetzliche Lohnabstandsgebot - Eine Norm ohne Wert

Das gesetzliche Lohnabstandsgebot - § 28 Abs. 4 SGB XII - steht seit dem Urteil des BVerfG vom 9. Februar wieder verstärkt in der Diskussion. Wenig bekannt ist, dass das Abstandsgebot seit der Neuordnung des Fürsorgesystems im Jahre 2005 überhaupt nicht mehr überprüfbar ist. Beim Abstandsgebot handelt es sich inzwischen um eine Norm ohne Wert, die in ihrer jetzigen Form abgeschafft und durch einen allgemeinen Mindestlohn ersetzt gehört.

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workfare

10. März 2010

Workfare – ein Standortfaktor für Europa?

Nationale Umsetzungen der Lissabon-Strategie 
Dokumentation der Tagung am 19. September 2008 in Dortmund, herausgegeben von Wolfgang Richter, Irina Vellay

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Damit sich Arbeit lohnt

01. März 2010

Damit sich Arbeit lohnt

Expertise des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes zum Abstand zwischen Erwerbseinkommen und Leistungen nach dem SGB II

Der so genannte „Lohnabstand“ befindet sich aktuell heftig in der Diskussion. Von verschiedener Seite wird die meist ungeprüfte These vertreten, dass sich eine Arbeitsaufnahme für Grundsicherungsbezieher finanziell nicht lohne und somit kein Arbeitsanreiz gegeben sei. - Der Paritätische bringt viele Gegenbeispiele.

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Info-Grafik

15. Februar 2010

Westerwelles »Hartz-IV«-Demagogie

Der amtierende Vizekanzler und Bundesvorsitzende der FDP, Dr. Guido Westerwelle lieferte einen bemerkenswerten Beitrag zur »Hartz-IV«-
Debatte. Nicht, dass er seinen öffentlichen Mitdiskutanten »sozialistische Züge« und den Hang zur Förderung »spätrömischer Dekadenz« bescheinigt – dies werden die Adressaten in Kenntnis der Person des Absenders verkraften. Nein, es ist die Chuzpe, mit der er auftritt, und es ist die Skrupellosigkeit des promovierten Anwalts, mit der er absichtsvoll und gezielt die Unwahrheit zum Zeugen seiner Anklage erhebt.

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Rechengrößen

14. Dezember 2009

Rechengrößen der Sozialversicherung im 1. Halbjahr 2010

Ab Januar 2010 ändern sich die Beitragsbemessungsgrenzen der Sozialversicherung. Die Beitragssätze zur RV, BA, KV und PV bleiben stabil, die Hinzuverdienstgrenzen bei Teilrentenbezug sowie bei Erwerbsminderungsrenten steigen.  Die Broschüre gibt einen Überblick über die Rechengrößen der Sozialversicherung und sonstige Werte im ersten Halbjahr 2010

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Soziale Sicherung bei Arbeitslosigkeit

01. Dezember 2009

Soziale Sicherung bei Arbeitslosigkeit - insgesamt unzureichend
Plädoyer für eine neue Arbeitslosenhilfe

Die Abschaffung der Arbeitslosenhilfe im Zusammenhang mit der »Hartz-IV«-Gesetzgebung war falsch. Der Beitrag plädiert für eine neue Arbeitslosenhilfe, die als hybrides Sicherungselement zwischen den Entgeltersatzleistungen des Versicherungssystems und den Fürsorgeleistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende anzusiedeln ist. Die Notwendigkeit sozialer Absicherung von Langzeiterwerbslosen lässt sich nicht auf Armutsvermeidung – gemessen am aktuellen Fürsorgeniveau – reduzieren. Das Sozialstaatsprinzip verlangt bei Eintritt sozialer Risiken weit mehr als lediglich Armutsprävention.

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Dazu: Heiko Holtgrave, Brauchen wir eine neue Arbeitslosenhilfe? Beitrag für die Zeitschrift AMOS, Heft 2/2010

Sozialpolitische Chronik

25. November 2009

... mehr als drei Jahrzehnte
Sozialpolitische Chronik

Die Sozialpolitische Chronik bietet einen Überblick über die gesetzlichen Änderungen in der Arbeitslosen-, Renten-, Kranken- und  Pflege-
versicherung sowie bei der Sozialhilfe (HLU) und der Grundsicherung für Arbeitsuchende über die vergangenen Jahrzehnte.

Die Neuauflage berücksichtigt die bis Ende der schwarz-roten Koalition verabschiedeten Neuregelungen

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Studien zur Leiharbeit

29. August 2009

Jüngere Studien zur Leiharbeit

Download IAQ-Report, Entfesseln oder einhegen? Leiharbeit in der Krise

Download Achim Vanselow, Claudia Weinkopf, Zeitarbeit in europäischen Ländern - Lehren für Deutschland?

Download DGB: Leiharbeit in Deutschland Fünf Jahre nach der Deregulierung

Download Böckler-Impuls: Nachbarn regulieren besser

Download Hajo Holst, Oliver Nachtwey, Klaus Dörre Funktionswandel von Leiharbeit - Neue Nutzungsstrategien und ihre arbeits- und mitbestimmungspolitischen Folgen

Download Arbeitnehmerkammer Bremen, Leiharbeit in Bremen

Bedarfsdeckende Bruttoentgelte

03. August 2009

Bedarfsdeckende Bruttoentgelte

Erforderliche Bruttoentgelthöhen zur Vermeidung von Hilfebedürftigkeit nach SGB II

Ausgehend von den gesamtdeutschen Daten bewegt sich die Spanne der bedarfsdeckenden monatlichen Bruttoentgelte zwischen 1.231 € (Single) und 2.051 € (unverheiratetes Paar mit einem Kind).

Soll ein allgemeiner gesetzlicher Mindestlohn dem vollzeitnah beschäftigten Alleinstehenden eine Lebensführung unabhängig von aufstockenden Fürsorgeleistungen ermöglichen, so müsste dessen Höhe derzeit bei mindestens 8,15 € liegen.

Um das Schwellen-Brutto für Erwerbstätigenhaushalte mit Kindern zu senken und damit die Chancen zur Überwindung der »Hartz-IV«-Abhängigkeit im Wege der Erwerbstätigkeit nachhaltig zu erhöhen, sind ergänzende Regelungen im Wohngeldgesetz, eine Anhebung des Maximalbetrages beim Kinderzuschlag, dessen Staffelung nach dem Alter der Kinder sowie bei Alleinerziehenden eine bessere Abstimmung zwischen Kinderzuschlag, Unterhaltsleistungen und Wohngeld erforderlich.

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Gutes Leben - gute Arbeit - gute Rente

16. Juli 2009

»Rentengarantie«

Innerhalb der SPD und darüber hinaus ist eine Debatte um die gerade verabschiedete „Rentengarantie“ entbrannt. Bundesfinanzminister Peer Steinbrück hatte gegensätzliche Interessen zwischen der jungen und der älteren Generation ausgemacht und in der Bild-Zeitung erklärt, die 25 bis 35-Jährigen seien die „Gekniffenen“ der Rentengarantie. Mit den 
folgenden Anmerkungen will die IG Metall zur Versachlichung der Debatte beitragen

Download Anmerkungen zur »Rentengarantie«

Download »Rentengarantie« - Lösung der Probleme der Alterssicherung?

Rente ab 67 und die Arbeitsmarktlage Älterer

14. Juli 2009

Rente ab 67 und die Arbeitsmarktlage Älterer

2010 muss die Bundesregierung prüfen, ob es die arbeitsmarkt-, wirtschafts- und sozialpolitischen Rahmenbedingungen zulassen, an der Rente ab 67 festzuhalten. Die Antworten auf die kleine Anfragen der Fraktion DIE LINKE machen klar: Nur jeder Vierzehnte im Alter von 63 bis 65 Jahre hat eine sozialversicherungspflichtige Vollzeitstelle. In der Altersklasse 55 bis 58 stehen 39,4 Prozent voll im Berufsleben. Bei den 58- bis unter 63-Jährigen sinkt die Quote auf 26,6 Prozent, in der Altersklasse darüber auf 7,4 Prozent. - Und: Die Bundesregierung verfügt weder über die zur Prüfung notwendigen Daten, noch will sie, dass das wahre Ausmaß der Arbeitslosigkeit Älterer der Öffentlichkeit bekannt wird. Von den knapp 430.000 erwerbslosen Hilfebeziehenden über 58 Jahren tauchen gerade einmal 77.100 in der offiziellen Arbeitslosenstatistik auf. Zugleich ist die Arbeitslosigkeit bei den über 58-Jährigen innerhalb eines Jahres um 96 Prozent gestiegen

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Download Die von der Großen Koalition definierten Voraussetzungen fehlen - Foliensatz der IGM

Gutes Leben - gute Arbeit - gute Rente

13. Juli 2009

Gutes Leben - gute Arbeit - gute Rente

Ergebnisse der IG Metall-Umfrage

Die Beschäftigtenbefragung der IG Metall, an der sich mehr als 450 000 Menschen beteiligten, hat ein breites Spektrum an Anforderungen an ein gutes Leben und an die Politik zu Tage gefördert. Nach dem Wunsch nach sicheren Arbeitsplätzen erhalten die Ansprüche an eine Arbeit, die nicht krank macht, mit über 84 Prozent und einer Rente, mit dem man im Alter gut auskommt, mit über 83 Prozent die höchsten Zustimmungswerte

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30. Juni 2009

Vermögensschutz und Anrechnung von Vermögen auf das 
Alg II/Sozialgeld

Was ist Vermögen? Wessen Vermögen wird bei der Bedürftigkeitsprüfung herangezogen? Welche Vermögensgegenstände können abgesetzt werden, und wie hoch sind die Freibeträge (Absetzbeträge)? Welche Vermögensgegenstände werden bei der Bedürftigkeitsprüfung nicht berücksichtigt (privilegiertes Vermögen) und welche müssen zum Lebensunterhalt eingesetzt werden?

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Kindergrundsicherung

27. April 2009

Kindergrundsicherung
Reduzierung der »Kinderarmut« um den Preis verfestigter »Hartz-IV«-Abhängigkeit der Eltern

Am 14. April trat das »Bündnis für eine Kindergrundsicherung« externer Link mit der Forderung nach einer Grundsicherung für Kinder in Höhe von 500 Euro pro Monat an die Öffentlichkeit. Die zunächst bestechende Klarheit und Einfachheit des Vorschlags birgt allerdings die Gefahr von Verwerfungen, die sich erst auf den zweiten Blick erschließen

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Rentenanpassung 2009

02. April 2009

Hintergrund: Rentenanpassung 2009

Im Juli steigen die Renten um 2,41% im Westen und um 3,38% im Osten. Diese ungewöhnlich hohe Anpassung ist - neben den merklichen Entgeltsteigerungen des vergangenen Jahres - das Ergebnis des Aussetzens der so genannten »Riester-Treppe«, eines »statistischen Überarbeitungseffekts« bei den Ost-Entgelten sowie des Umstandes, dass der ursprünglich als »Dämpfungsfaktor« entwickelte Nachhaltigkeitsfaktor der Anpassungsformel zum drittel mal in Folge anpassungserhöhend wirkt.

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Erwerbstätige Alleinerziehende in den Fängen von »Hartz IV«

24. Februar 2009

Erwerbstätige Alleinerziehende in den Fängen von »Hartz IV«

Statt alle Transfersysteme daraufhin auszurichten und abzustimmen, dass Alleinerziehende, die heute bereits in nennenswertem Umfang einer Erwerbstätigkeit nachgehen, möglichst rasch unabhängig von »Hartz IV« leben können, verfestigt der »fordernde Sozialstaat« den Verbleib in der Fürsorgeabhängigkeit

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Gute Arbeit

23. Februar 2009

Arbeitsfähig bis zur Rente?

Wie die Beschäftigten den Zusammenhang zwischen ihren Arbeitsbedingungen und ihrem weiteren Arbeitsleben beurteilen

Download DGB-Index Gute Arbeit: Arbeitsfähig bis zur Rente?

Download Claus-Harald Güster (NGG): Die Perspektiven der Beschäftigten in der Ernährungswirtschaft und im Gastgewerbe

Download Hans-Jürgen Urban (IGM): Nur jeder zweite Beschäftigte wird bis zur Rente arbeitsfähig sein

Download Interview mit den Machern von "Gute Arbeit" zur Kritik der Arbeitgeber am DGB-Index

Angleichung der Ost-Renten

01. Dezember 2008

Angleichung der Ost-Renten

Fast 20 Jahre nach Herstellung der staatlichen Einheit liegt der aktuelle Rentenwert immer noch höher als der aktuelle Rentenwert Ost. Da die Entwicklung der Rentenwerte an die Entwicklung der Löhne und Gehälter gekoppelt ist, der Prozess einer raschen Lohnangleichung Ostdeutschlands an das Westniveau aber seit Mitte der 1990er Jahre stagniert, ist auch eine baldige Angleichung der Rentenwerte nicht zu erwarten. Die auf unabsehbare Zeit noch unterschiedliche Höhe wird v.a. im Osten Deutschlands als ungerecht empfunden. Aber auch im Westen mehren sich die Stimmen, die eine baldige Angleichung der rentenrechtlichen Rechengrößen zwischen alten und neuen Bundesländern einfordern

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Erwerbstätigenversicherung

10. November 2008

Erwerbstätigenversicherung

Zwei neue Tagungsdokumentationen der Friedrich-
Ebert-Stiftung zur Erwerbstätigenversicherung

Download Erwerbstätigenversicherung - Ein kleiner Schritt in die richtige Richtung

Download Deutschland auf dem Weg zur Erwerbstätigenversicherung - Hat die Organisation der Altersvorsorge der Schweiz und Österreichs für uns eine Vorbildfunktion?

LohnSpiegel

30. Oktober 2008

Kostenloser Lohn- und Gehalts-Check im Internet

WSI-Tarifarchiv weitet Service-Angebot aus:

Jetzt 250 Berufe bei www.LohnSpiegel.de 

Wie viel verdient ein Maschinenschlosser? Wie hoch ist das Gehalt einer Bankkauffrau? Was bekommt ein Chemieingenieur? Wie viel verdient ein Bauleiter? Was erhält eine Physiotherapeutin? Wie ist das Gehalt eines Webdesigners? Was verdient ein Werbekaufmann? Wie viel Lohn bekommt eine Küchenhilfe?

LohnSpiegel

Bedürftigkeitsprüfung - Anrechnung von Einkommen auf das Alg II/Sozialgeld

20. Oktober 2008

Bedürftigkeitsprüfung - Anrechnung von Einkommen auf das Alg II/Sozialgeld

Die einkommensbezogene Bedürftigkeitsprüfung beim ALG II/Sozialgeld ist komplex und mit viel Mathematik aufgebaut. Das ist ein Grund, einen ALG II-Ablehnungsbescheid stets nachzuprüfen und bei einem ALG II-Bewilligungsbescheid stets nachzurechnen. Hierbei leistet die neue Broschüre von Jonny Bruhn-Tripp und Gisela Tripp wichtige Hilfestellungen

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DPWV

25. September 2008

Was Kinder brauchen

Seit langem fordert der Paritätische die Einführung eines eigenen bedarfsgerechten Kinderregelsatzes, der nicht nur das physische Überleben sichert, sondern jedem Kind die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. Die vorliegende Analyse liefert differenzierte Berechnungen zur Höhe bedarfsorientierter Regelsätze für Kinder

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Initiative Neuer Generationenvertrag

09. Juli 2008

Initiative Neuer Generationenvertrag

Der Vorstand der IG Metall stellte heute die Initiative Neuer Generationen-
vertrag für eine solidarische Alterssicherung vor. Hier die Dokumente:

Download Hans-Jürgen Urban: Für einen Neuen Generationenvertrag -Neuaufbau einer solidarischen, verlässlichen Alterssicherung

Download Für einen Neuen Generationenvertrag - Die 5 Punkte der IG Metall

Download Für einen Neuen Generationenvertrag - Erläuterungen der IG Metall

Download Initiative Neuer Generationenvertrag - Foliensatz

Rente und Altersarmut

26. Juni 2008

Rente und Altersarmut

Die Altersrenten der sozialen Rentenversicherung sind Spiegelbild der versicherten durchschnittlichen Erwerbseinkommensposition. Wer nur vergleichsweise wenige Jahre versicherungspflichtig war und/oder ein vergleichsweise geringes Einkommen versichert hat, erwirbt auch nur eine relativ geringe Zahl an Entgeltpunkten und wird deshalb im Alter nur eine vergleichsweise geringe Rente erwarten können – und umgekehrt. Zur Verringerung des Risikos finanzieller Armut im Alter bieten sich eine Reihe von Instrumenten an - ohne Stopp und Umkehr des im Jahre 2001 eingeleiteten rentenpolitischen Katastrophenkurses blieben aber auch sie zu einem Großteil wirkungslos

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27. Mai 2008

Kinderarmut in Deutschland

Die Lage der Kinder in Deutschland ist dramatischer, als dies der Dritte Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung (Entwurf) nahelegt - dies zeigen die jüngsten Studien von Prognos und UNICEF

  Kompetenzzentrum für familienbezogene Leistungen:
    Armutsrisiken von Kindern und Jugendlichen in Deutschland (Prognos)

Kompetenzzentrum für familienbezogene Leistungen:
    Kinderarmut in Deutschland

Der UNICEF-Bericht zur Lage von Kindern in Deutschland

Von den Ein-Euro-Jobs zum „Dritten Arbeitsmarkt“

26. Mai 2008

Von den Ein-Euro-Jobs zum «Dritten Arbeitsmarkt»

Die Dienstpflicht zu gemeinnütziger Arbeit als Allheilmittel für den Arbeitsmarkt und für die fiskalische Krise der Kommunen? - In der von Wolfgang Richter und Irina Vellay herausgegebenen Dokumentation analysieren neun AutorInnen die schleichende Etablierung eines «dritten Arbeitsmarktes» für «marktferne» und als «zusätzlich» qualifizierte Beschäftigungsformen für die «Überflüssigen» der Arbeitsgesellschaft

Kongressdokumentation Download der Kongressdokumentation vom 08.09.2007

Hierzu - und quasi als aktueller Beleg für die analysierten Entwicklungslinien - der Abschluss-
bericht des IZA für das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie «Umsetzung des Workfare-Ansatzes im BMWi-Modell für eine existenzsichernde Beschäftigung»

IZA-Abschlussbericht Download des IZA-Abschlussberichtes vom Mai 2008

Hintergrund: Rentenanpassung 2008

14. April 2008

Hintergrund: Rentenanpassung 2008

Zur Jahresmitte steigen die Altersbezüge der gut 20 Millionen Rentnerinnen und Rentner um 1,1%; dies sieht die schwarz-rote Koalition in ihrem Gesetzentwurf zur Rentenanpassung 2008 vor. Die Erhöhung fällt damit um 0,64% höher aus als bislang vorgesehen; Grund ist die kurzfristige Aussetzung der so genannten Riester-Treppe in der Anpassungsformel für zwei Jahre. Dieses Wahlgeschenk der Regierungsparteien wird allerdings in drei Jahren wieder eingesammelt. Die Zugangsrenten ab 2011 machen sogar ein Minus – ihre Renten fallen bis zum Jahre 2030 durchweg niedriger aus als ohne die vermeintliche Wohltat der Regierenden

Hintergrund: Rentenanpassung 2008 Download Download

Info-Grafik: Rentenanpassung 2008 Download Download

Fraktionen von CDU/CSU und SPD: Gesetzentwurf Download Download

Von der Leyens Kinderzuschlags-Reform

14. März 2008

Von der Leyens Kinderzuschlags-Reform

Mit der vorgesehenen Reform des Kinderzuschlags wird ein eklatanter Konstruktionsfehler der gegenwärtigen Regelung behoben. Aufgrund der Beibehaltung des Maximalbetrages von 140 € pro Kind, der den Anspruch begrenzenden Höchsteinkommensgrenze und der unterbleibenden Differenzierung des Höchstbetrages nach dem Alter der Kinder kann der vorgelegte Entwurf keinen Beitrag zur nachhaltigen Überwindung der «Hartz IV»-Abhängigkeit von Kindern und deren Eltern leisten.

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Grundsicherung im Alter und die »Riester«-Rente

28. Januar 2008

Grundsicherung im Alter und die »Riester«-Rente

Selten wurden in den jüngeren gesellschaftspolitischen Debatten derart viele Nebelkerzen geworfen, Krokodilstränen vergossen und falsche Fährten gelegt wie in der Diskussion um die »Anrechnung« der »Riester«-Rente auf die Grundsicherung im Alter. Mit der jetzt von vielen Seiten geforderten »Belohnung« privater Vorsorge auch noch in der Leistungsphase würde nicht nur die solidarische Rentenversicherung weiter geschwächt – auch das Ziel einer das sozio-kulturelle Existenzminimum garantierenden Fürsorge würde auf dem Privatisierungsaltar geopfert.

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«Zwangsverrentung»

12. Dezember 2007

Kein Ende der «Zwangsverrentung»
Das Koalitionsvorhaben zur Frühverrentung von «Hartz IV-lern»

Auch nach dem gestrigen Kabinettsbeschluss bleibt es dabei: Mit Ende der «58er-Regelung» können die Träger der Grundsicherung für Arbeit-
suchende ab 2008 ältere «Hartz IV»-Empfänger auf die Inanspruchnahme einer abschlagsgeminderten Altersrente verweisen. Eine solche «Zwangs-
verrentung» ist nunmehr frühestens nach vollendetem 63. Lebensjahr möglich. Der Personenkreis, der vom Koalitionskompromiss profitiert, ist überschaubar und die faktische Bedeutung der Regelung ist zeitlich begrenzt.

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Mehr zum Thema:

Info-Grafik Info-Grafik: Kein Stopp der Zwangsverrentung (17.12.2007)

Gesetzentwurf Entwurf eines Siebten Gesetzes zur Änderung des SGB III und anderer Gesetze
  
Gesetzentwurf der Fraktionen CDU/CSU und SPD (11.12.2007)

Download «Zwangsverrentung» - Voraussetzungen, Auswirkungen, Hintergründe (08.11.207)

Download pps-Präsentation zu den wichtigsten Zusammenhängen (21.11.2007)

Info-Grafik Info-Grafik: Zwangsverrentung beschäftigter Aufstocker (29.11.2007)

Sozialpolitik und soziale Lage in Deutschland

14. November 2007

Bäcker/Naegele/Bispinck/Hofemann/Neubauer
Sozialpolitik und soziale Lage in Deutschland

Die grundlegend überarbeitete Neuauflage des zweibändigen Standard-
werks zur Sozialpolitik räumt den Fragen nach den Veränderungen und Umbrüchen des Sozialstaats im Kontext des ökonomischen, demogra-
fischen, sozialen und politischen Wandels einen breiten Raum ein. Das Buch versucht, in einer Welt von Fehlorientierungen, Irrtümern, ideologischen Attacken und ökonomischen Interessen eine Bresche für den Sozialstaat zu schlagen - nicht als Streitschrift, sondern als mit Daten und Fakten unterfütterte umfassende Aufklärungsschrift über den Sozialstaat, seine Leistungen, Entwicklungstrends und tatsächlichen Probleme. 

Link Link

Überwindung der Hartz IV-Abhängigkeit

19. Oktober 2007

Überwindung der Hartz IV-Abhängigkeit von Kindern 
und deren Eltern

Erwerbstätig - vor allem mit Kindern - dürfen im Regelfall nicht auf ergänzende SGB II-Leistungen verwiesen werden. Die vorgelagerten Erwerbs- und Transfersysteme haben die strukturelle Unabhängigkeit vom Fürsorgesystem zu gewährleisten. Unabdingbar ist daher ein einheitlicher gesetzlicher Mindestlohn. Hinsichtlich der Vermeidung von Hilfebedürftigkeit stößt aber auch ein Mindestlohn bei Haushalten mit Kindern an Grenzen; in diesen Fällen sind ergänzend spezielle Sozialtransfers erforderlich

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Gesetzliche Unfallversicherung

01. Oktober 2007

Mit dem Rückenwind der Rentenproteste: „Reform-Unfall“ im Leistungsrecht vorerst verhindert
Ein Beitrag von Heinz Fritsche und Klaus Pickshaus

Nach Gesundheit, Rente und Pflege wollte die Bundesregierung auch das Leistungsrecht in der gesetzlichen Unfallversicherung umbauen. Für die meisten neu Betroffenen wären in der Folge die Ansprüche aus der Unfallversicherung pro Monat mehrere Hundert Euro niedriger ausgefallen. Dieses Reformvorhaben konnte gestoppt werden. Welche Kräfte konnten dies erreichen? - Eine kleine Zwischenbilanz zu einem weithin unbeachteten politischen Erfolg gegen den neoliberalen Umbau.

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Laborversuche der Bundesagentur

07. August 2007

Laborversuche der Bundesagentur
Ein Beitrag von Helga Spindler

Die sozialstaatliche Zielsetzung, ein menschenwürdiges Dasein zu sichern, einen ausgeglichenen Arbeitsmarkt und auskömmliche Arbeitsbedingungen zu fördern, den Erwerb des Lebensunterhalts durch eine frei gewählte Tätigkeit zu ermöglichen - das war gestern. In persönlichen Krisensituationen fachkundige Ansprechpartner zu haben, sich an eine Behörde wenden zu können, die unmittelbar notwendige Bedarfe deckt, wie in der ehemaligen Sozialhilfe - auch das ist von gestern. Heute wird das Gegenteil angestrebt, wie Helga Spindler beispielhaft in einem kritischen Überblick zu den Projekten von Rainer Bomba zusammengestellt hat. Es wird Zeit, dass die Akteure der Arbeitsmarktpolitik Stellung beziehen, welches Rechtsverständnis und Sozialmodell sie vertreten

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Rentenanpassung 2007

25. April 2007

Renten «steigen» um 0,54 Prozent

Zum 01. Juli 2007 steigen die Altersbezüge der rund zwanzig Millionen Rentnerinnen und Rentner in West wie Ost um jeweils 0,54 Prozent. Dass es trotz minimaler Lohnsteigerungen im Vorjahr nicht zur vierten Nullrunde in Folge kommt, ist hauptsächlich der Zunahme der Zahl der (beitragspflichtig) Beschäftigten sowie der besonderen «Schutzklausel-Ost» geschuldet. Da die Leistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II) an die Rentenentwicklung gekoppelt sind, werden auch die Beträge für das Arbeitslosengeld II und das Sozialgeld minimal erhöht

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Sanktionen nach SGB II

05. April 2007

Sanktionen für Leistungsbezieher des Alg II

Mit dem Fortentwicklungsgesetz vom 25. Juli 2006 sind mit Wirkung seit Januar 2007 die Sanktionen im Bereich des SGB II z.T. drastisch verschärft worden. Die neue Broschüre von Jonny Bruhn Tripp und Gisela Tripp führt ein in die wichtigsten Sanktionsregelungen für ALG II-Bezieher

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DPWV

03. April 2007

Familienpolitische Mogelpackung

Für die Familienförderung werden in Deutschland nach Berechnungen des DPWV nicht 184 Mrd. € jährlich, sondern nur 38,6 Mrd. € ausge-
geben. Der DPWV sieht keinen Spielraum für Umschichtungen zur Finanzierung des Krippenausbaus innerhalb der familienfördernden Leistungen.
"Die von der Regierung genannten 184 Milliarden Euro geben kein familienpolitisches Gesamtbudget wieder, sondern sind eine familienpolitische Mogelpackung", sagte Dr. Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen, auf der heutigen Pressekonferenz.

Broschüre Auf den Punkt gebracht! Empirische Beiträge zur aktuellen Diskussion über Kinderbetreuung und Familientransfers

Statement von Ulrich Schneider Statement von Ulrich Schneider

Jugendarbeitslosigkeit

30. März 2007

Jugendarbeitslosigkeit
Jugendliche und Hartz IV - Was macht das Fördern?

Der Reader dokumentiert einen gemeinsam von Friedrich-Ebert-Stiftung und DGB Bundesvorstand durchgeführten Expertenworkshop am 
20. November 2006 in Berlin.

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Weitere Daten und Analysen enthält die Broschüre des DGB

Jugendarbeitslosigkeit: Ein ungelöstes Problem in Deutschland

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Unsinn »Rente mit 67«

01. März 2007

Rentenzugang flexibilisieren - Arbeitsbedingungen verbessern

Während die schwarz-rote Koalition noch in diesem Monat die »Rente mit 67« durchs Parlament peitschen will, legt der Arbeits- und Sozialpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Klaus Brandner, Forderungen für einen flexibilisierten Rentenzugang vor. Eindrucksvoller lässt sich der Unsinn des Vorhabens »Rente mit 67« durch seine Verfechter kaum dokumentieren. Statt politischer Umkehr schlägt Brandner ein Modell vor, das am Ende wohl wieder weitgehend alleine von den ArbeitnehmerInnen zu finanzieren sein wird

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Hartz IV-Broschüre

13. Dezember 2006

Hartz IV-Broschüre - Übersicht über Leistungen der sozialen Grundsicherung für Arbeitsuchende

Die neue Broschüre des Evangelischen Bildungswerkes und des Arbeitslosenzentrums Dortmund führt mit groben Übersichten in das mit dem Sozialgesetzbuch II eingeführte Leistungsrecht des ALG II und Sozialgeldes nach dem aktuellen Stand ein. Schwerpunkte sind der leistungsberechtigte Personenkreis, die Bedarfsgemeinschaft, Leistungen zur Eingliederung in Arbeit sowie zur Sicherung des Lebensunterhalts

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Rentenkürzung durch Rente mit 67

30. November 2006

Rente mit 67 und vorgesehener Vertrauensschutz

Beginnend ab dem Jahre 2012 soll für nach 1946 Geborene die Regelaltersgrenze von heute 65 Jahren in Stufen auf 67 Jahre für ab 1964 Geborene angehoben werden. Über Vertrauensschutzregelungen sind allerdings auch Ausnahmen für vor 1955 Geborene vorgesehen

RV-Altersgrenzenanpassungsgesetz RV-Altersgrenzenanpassungsgesetz (Kabinettsbeschluss v. 29.11.2006)

Info-Papier des BMAS Info-Papier des BMAS zum RV-Altersgrenzenanpassungsgesetz

Kurzübersicht der AK Bremen Kurzübersicht der AK Bremen zu den geplanten Neuregelungen

Altersgrenzenanhebung und Altersteilzeit Anhebung der Altersgrenzen unter dem Aspekt der Altersteilzeit

Rentenversicherungsbericht

Rentenversicherungsbericht 2006 Rentenversicherungsbericht 2006

Gutachten des Sozialbeirats Gutachten des Sozialbeirats zum Rentenversicherungsbericht 2006

IG Metall Niedersachsen Sachsen-Anhalt

05. September 2006

Memorandum zur Fortführung der Altersteilzeit

Mit einem Argumentationspapier will die IG Metall eine Debatte über die Fortführung des Altersteilzeitgesetzes anstoßen. In dem Memorandum zur Altersteilzeit spricht sich die IG Metall dafür aus, die staatliche Förderung der Teilzeitarbeit von älteren Arbeitnehmern bei Wiederbesetzung des Arbeitsplatzes über das Jahr 2009 hinaus zu verlängern Download

Sozialhilfe

28. August 2006

Sozialhilfe - Entwürfe

Am 23. August hat das Bundeskabinett die Entwürfe für ein Gesetz zur Änderung des SGB XII und anderer Gesetze sowie für die Erste Verordnung zur Änderung der Regelsatzverordnung verabschiedet.

SGB XII-ÄndG Gesetz zur Änderung des SGB XII und anderer Gesetze

Änderung der RS-Verordnung Erste Verordnung zur Änderung der Regelsatzverordnung

Ende Juli hatte das BMAS die Referentenentwürfe an die Verbände zwecks Abgabe einer schriftlichen Stellungnahme versandt: 

SGB XII-ÄndG (Referentenentwurf) Gesetz zur Änderung des SGB XII und anderer Gesetze

Stellungnahme Diakonie hierzu: Stellungnahme des Diakonischen Werkes der EKD vom 10.07.2006

Stellungnahme Diakonie hierzu: Stellungnahme des Diakonischen Werkes der EKD vom 08.08.2006

hierzu: Stellungnahme von Tacheles e.V. vom 14.08.2006

Änderung der RS-Verordnung (Referentenentwurf) Erste Verordnung zur Änderung der Regelsatzverordnung

Stellungnahme DPWV hierzu: Stellungnahme des DPWV vom 07.08.2006

Hartz IV - Eine persönliche Bilanz

02. August 2006

Sozialarbeit in 1 1/2 Jahren Hartz IV

In einer eindrucksvollen Bilanz schildert die Berliner Diplomsozialarbeiterin Angela Prodan ihre alltäglichen Erfahrungen mit Hartz IV. 

Aus dem Bericht: »Seit Einführung des SGB II begleite ich Leistungsempfänger, von der Bundesagentur nun Kunden genannt, im Rahmen meiner jetzigen Tätigkeit als Sozialarbeiterin in einer Mietschuldnerberatung in Berlin-Spandau. 80% meiner Klientel sind Arbeitslosengeld II-Empfänger. Ich versuche sie zu unterstützen, damit sie zu ihrem Recht kommen und berechtigte Ansprüche durchsetzen können. Viel Verzweiflung, Mutlosigkeit oder auch ohnmächtiger Wut, häufig verbunden mit Perspektivlosigkeit, stehe ich fast jeden Tag gegenüber.« Download

Schwarz-Rot und die Rente

23. Juni 2006

Eine falsche Rentenpolitik ist und bleibt falsch

Der 5. Altenbericht, den die Bundesregierung seit fast einem Jahr unter Verschluss hält, geht mit der rot-grünen wie auch schwarz-roten Rentenpolitik hart ins Gericht. Die drastische Senkung des Rentenniveaus nimmt dem Sicherungssystem jede Legitimation und die Rente mit 67 verschärft die soziale Ungleichheit. Die Linke im Bundestag veröffentlichte heute Zusammenfassung und Handlungsempfehlungen des 5. Altenberichts

5. Altenbericht 5. Altenbericht - Zusammenfassung und Handlungsempfehlungen

Pressemitteilung Die Linke: 5. Altenbericht ist Ohrfeige für Rentenpolitik der alten und neuen Bundesregierung

Weitere Beiträge zum Thema:

Rentenversicherungsbericht 2005   Rentenversicherungsbericht 2005

Einkommen - Lebenserwartung - Rente

Rente mit 67 - Wer ist betroffen?  Der Stufenplan zur Rente mit 67

Steffen  Johannes Steffen - Dekaden der Nullrunden. Nie mehr Rentenerhöhung: Die Alterssicherung nähert sich schleichend der Sozialhilfe

Steffen  Johannes Steffen - Mit Autopilot auf letzter Fahrt. Perspektiven der Rente nach dem Koalitionsvertrag

Schmähl  Winfried Schmähl - Der Weg zurück ins 19. Jahrhundert ist falsch. Thesen zur Situation und weiteren Entwicklung der Alterssicherung in Deutschland

Neubemessung der Regelsätze

23. Mai 2006

Paritätischer Wohlfahrtsverband fordert 20-prozentige Anhebung des Regelsatzes bei Alg II und Sozialhilfe

Der Regelsatz beim Arbeitslosengeld II und der Sozialhilfe muss nach neuesten Berechnungen des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes (DPWV) um 20 Prozent auf 415 Euro angehoben werden. „Der derzeit geltende Satz von 345 Euro reicht nicht aus, um Armut zu verhindern, sondern treibt Menschen in soziale Not“, so DPWV-Hauptgeschäftsführer Dr. Ulrich Schneider heute in Berlin. Er kritisierte, dass bei der jüngsten Regelsatzberechnung der Bundesregierung auf Grundlage der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) von 2003 Kürzungen bei einzelnen Ausgabepositionen vorgenommen wurden, die fachlich nicht begründbar seien und mit dem tatsächlichen Bedarf der Betroffenen nichts zu tun hätten. Damit sei nicht einmal ein Rest an gesellschaftlicher Teilhabe möglich

Pressemitteilung  Pressemitteilung des DPWV v. 23. Mai 2006

Statement Schneider  Statement von Ulrich Schneider

Broschüre  Neue Regelsatzberechnung 2006 - "Zum Leben zu wenig ... "

Für eine offene Diskussion über das Existenzminimum beim Arbeitslosengeld II und in der Sozialhilfe

Kurzexpertise Lohnabstand  Abstand zwischen Arbeitslosengeld II bzw. Sozialgeld und unteren Arbeitnehmereinkommen

Kurzexpertise von Rudolf Martens

Hierzu auch:

  Auswertung der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) 2003

Unterrichtung des Ausschusses für Arbeit und Soziales durch das BMAS vom 15.06.2006

  BMAS - Ergebnisse der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) 2003

Konsequenzen für Weiterentwicklung der Regelsatzbemessung in der Sozialhilfe (SGB XII)

  BMAS - Auswertung der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) 2003

Grundlage zur Neubemessung der Regelsätze nach SGB XII

SGB II-Fortentwicklungsgesetz

08. Mai 2006

Entwurf eines Gesetzes zur Fortentwicklung der Grundsicherung für Arbeitsuchende

Die vom Kabinett am 03.05.2006 beschlossene Formulierungshilfe für den Entwurf eines Gesetzes zur Fortentwicklung der Grundsicherung für Arbeitsuchende in der vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales vorgelegten Fassung Download

Mehr zum Gesetzgebungsverfahren mehr zum Gesetzgebungsverfahren

Bedarfsdeckende Bruttoarbeitsentgelte

08. Mai 2006

Bedarfsdeckende Bruttoarbeitsentgelte

Im Durchschnitt der alten Bundesländer muss eine allein lebende Person ein monatliches Bruttoarbeitsentgelt von 1.314 € erzielen, um nicht mehr »Hartz IV«-berechtigt zu sein; dies entspricht bei einer 35-(40-)Stunden-Woche einem Stundenlohn von 8,64 € (7,60 €). Angesichts des Umstandes, dass in Deutschland ein Fünftel aller abhängig Beschäftigten für Niedriglöhne arbeitet, legen die hier ermittelten Daten die Vermutung nahe, dass es eine nicht geringe Zahl an Erwerbstätigen-Haushalten gibt, die Anspruch auf aufstockende Leistungen des SGB II hätten, diesen Anspruch aber vor allem aus Unkenntnis nicht geltend machen Download

Tacheles e.V.

13. April 2006

Neue Infos von Tacheles e.V.

Download Vorgaben für ein SGB II-Optimierungsgesetz (13.03.2006)

Download Folien zum SGB II von Harald Thomé (27.03.2006)

Arm trotz Arbeit?

12. April 2006

Arm trotz Arbeit? Wir brauchen den gesetzlichen Mindestlohn!

Über sechs Millionen Menschen arbeiten in Deutschland für Niedriglöhne. Armutslöhne müssen bekämpft, ein weiteres Abrutschen der Löhne verhindert werden. NGG und ver.di fordern deshalb gemeinsam einen gesetzlichen Mindestlohn von zunächst 7,50 Euro pro Stunde, der schrittweise auf neun Euro steigen soll. Argumente liefert die neue Broschüre Download

Mehr zur Initiative unter: 
www.mindestlohn.de
www.mindestlohn.de

Der Abstand zwischen Lohn und Sozialhilfe

06. März 2006

Der Abstand zwischen Lohn und Sozialhilfe

Das SGB XII regelt in § 28 ein Lohnabstandsgebot. Durch das Abstands-
gebot soll gewährleistet werden, dass die Leistungen der Sozialhilfe unterhalb des überwiegend aus Erwerbseinkünften stammenden Einkommens von Arbeitnehmerhaushalten liegen.

Durchschnittsberechnungen belegen, dass das vom Gesetzgeber vorgegebene Abstandsgebot sowohl in den alten als auch in den neuen Bundesländern eingehalten wird. - Auch eine Angleichung des durchschnittlichen Eck-Regelsatzes in den neuen Ländern an das Niveau der alten Länder würde das Lohnabstandsgebot nicht verletzen Download

Phantom Reichtum - Ein anderer Blick auf Niedersachsen

08. Dezember 2005

Phantom Reichtum - Ein anderer Blick auf Niedersachsen

Die unteren 50% der Haushalte in der Bundesrepublik verfügen über knapp vier Prozent des gesamten Nettovermögens. Die vermögensstärksten 20% vereinigen gut zwei Drittel des Gesamtvermögens auf sich, während sich das oberste Zehntel allein fast 47% teilt. Rund ein halbes Prozent der BundesbürgerInnen (400.000) verfügt derzeit über ein Viertel (1,25 Billionen) des gesamten Geldvermögens der Bundesrepublik. 91 BundesbürgerInnen haben ein Vermögen von jeweils mehr als einer Milliarde Euro. Die 17 reichsten Niedersachsen besitzen ein Gesamtvermögen von 6,6 Milliarden Euro. Zahlen, Daten, Fakten über Reichtum in Niedersachsen und der Bundesrepublik Deutschland finden Sie in den Materialien zur Veranstaltung des DGB Download

Missbrauchs-Kampagne

24. Oktober 2005

Missbrauchs-Kampagne gegen Grundsicherung für Arbeitsuchende

Vor dem Hintergrund hoher Ausgaben für die neue Grundsicherung für Arbeitsuchende soll eine u.a. vom BMWA unter Noch-Minister Clement losgetretene Missbrauchs-Kampagne gegen Hartz IV-Empfänger offenbar den Grundstein legen für weitere Leistungskürzungen bei Langzeiterwerbslosen und Niedriglöhnern weiter

Hinzuverdienst

23. September 2005

Hinzuverdienst beim Arbeitslosengeld II

Die Broschüre führt in das Freibetragsneuregelungs-
gesetz vom 06.09.2005 ein. Mit dieser ab Oktober 2005 in Kraft tretenden Änderung werden die Freibeträge für Einkommen aus einer Erwerbstätigkeit erhöht und die Vorschriften zur Berechnung der Freibeträge vereinfacht Hinzuverdienst beim Alg II

DPWV

25. August 2005

Zu wenig für viele - Kinder und Hartz IV: Eine erste Bilanz der Auswirkungen des SGB II

Der Deutsche Paritätische Wohlfahrtsverband (DPWV) geht in seiner Expertise der Frage nach, wie viele Menschen und vor allem Kinder ein gutes halbes Jahr nach In-Kraft-Treten von Hartz IV auf dem unzureichenden Niveau der Sozialhilfe leben müssen. Eingegangen in die Berechnungen sind Leistungsbezieher der Sozialhilfe, des SGB II, der Grundsicherung bei Alter und Erwerbsunfähigkeit und des neuen Kinderzuschlags sowie fundierte Schätzungen zur Dunkelziffer.

Expertise Expertise von Dr. Rudolf Martens

Statement Statement von Dr. Ulrich Schneider

Tabellen 1 Tabellenbeilage zu Kreiszahlen in Deutschland

Tabellen 2 Tabelle A: Bezieher von Arbeitslosengeld II und Sozialgeld sowie Sozialgeld bei Kindern unter 15 Jahren, Absolutzahlen und jeweilige Anteile an der Bevölkerung, Kreiszahlen der Bundesländer Juli 2005

Tabellen 3 Tabelle B: Bezieher von Arbeitslosengeld II und Sozialgeld, Kreise der Länder geordnet nach Anteil Kinder unter 15 Jahren, Juli 2005

Zum gleichen Themenbereich auch die Veröffentlichung von Ursel Becher (169 Seiten) vom August 2005

>... die im Dunkeln sieht man nicht!< >... die im Dunkeln sieht man nicht!< Armut und Benachteiligung von Kindern und Jugendlichen in Hamburg

Flüchtlingsrat

10. August 2005

Sozialleistungen für MigrantInnen und Flüchtlinge

Auf den Seiten des Flüchtlingsrates Niedersachsen Flüchtlingsrat Niedersachsen finden Sie als Sonderdruck der Zeitschrift für Flüchtlingspolitik in Niedersachsen eine umfangreiche und informative Broschüre von Georg Classen - Sozialleistungen für MigrantInnen und Flüchtlinge. Grundlagen für die Praxis Broschüre

Die einschlägigen Gesetze zum Themenbereich finden Sie auf den Seiten des Flüchtlingsrates Berlin Gesetze

minijob-zentrale

09. August 2005

7.154.027 Mini-Jobs Ende Juni 2005

Die Zahl der Mini-Jobs belief sich nach der neuesten Erhebung der Minijob-Zentrale Minijob-Zentrale Ende März auf bundesweit über 7,1 Millionen Beschäftigungsverhältnisse; hierbei sind die so genannten kurzfristigen Beschäftigungen nicht berücksichtigt. Geringfügig entlohnt waren knapp 6,8 Millionen Personen - einige von ihnen übten mehrere geringfügige Beschäftigungen aus. Hier der Bericht Juni-Bericht der Minijob-Zentrale

Fragen und Antworten

12. Juli 2005

Fragen und Antworten 
Der Sozialhilferegelsatz und die Regelleistungen des ALG II/Sozialgeldes

Die Broschüre von Gisela Tripp und Jonny Bruhn-Tripp behandelt die Fragen: Wie setzen sich die Regelsätze der Sozialhilfe und die Regelleistungen ALG II /Sozialgeldes zusammen? Welche Bedarfe, Güter und Dienstleistungen sind mit den Sozialhilferegelsätzen oder mit den Regelleistungen des ALG II / Sozialgeldes abgedeckt und zu finanzieren? Wie werden Sozialhilfebedürftige mit den Regelsätzen und wie werden erwerbsfähige Hilfebedürftige mit den Regelleistungen des ALG II/Sozialgeldes gestellt? Fragen und Antworten

Sieben Millionen Mini-Jobs

30. Mai 2005

Sieben Millionen Mini-Jobs

Die Zahl der Mini-Jobs belief sich nach der neuesten Erhebung der Minijob-Zentrale Minijob-Zentrale Ende März auf bundesweit gut sieben Millionen Beschäftigungsverhältnisse; hierbei sind die so genannten kurzfristigen Beschäftigungen noch nicht berücksichtigt. Geringfügig entlohnt waren knapp 6,7 Millionen Personen - einige von ihnen übten mehrere geringfügige Beschäftigungen aus. Hier der Bericht März-Bericht der Minijob-Zentrale

Rentenanpassung 2005

10. Mai 2005

Renten, Alg II und Sozialgeld - 26 000 000 mal Null

Die Renten der rund zwanzig Millionen Rentnerinnen und Rentner werden zum 1. Juli nicht erhöht. Minimale Lohnsteigerungen und neue Anpassungsformel verhindern ein Rentenplus. Betroffen von der Nullrunde sind aber auch die sechs Millionen Hilfebedürftigen der neuen Grundsicherung für Arbeitsuchende Null-Anpassung der Renten 2005

Hinzuverdienst beim Alg II

17. April 2005

Hinzuverdienst beim Alg II - Das Clement/Laumann-Modell

Am vergangenen Freitag haben sich Bundesminister Wolfgang Clement und Karl-Josef Laumann für die CDU/CSU-Bundestagsfraktion auf Eckpunkte für eine Neuregelung der Hinzuverdienstmöglichkeiten für Bezieher von Arbeitslosengeld II (Alg II) geeinigt. Die Eckpunkte sehen gegenüber der zur Zeit geltenden Regelungen eine Erhöhung des verfügbaren Einkommens bei Erwerbstätigkeit von zwischen knapp 30 € bis 65 € vor. Für Bruttoeinkommen bis 700 € (knapp 500 €) bleibt allerdings auch die Neuregelung hinter den bis Ende 2004 geltenden Hinzuverdienstmöglichkeiten der damaligen Arbeitslosenhilfe (Sozialhilfe) zurück Das Clement/Laumann-Modell

Zum Thema:  

Das Unions-Modell vom 15. März 2005 Das Unions-Modell

Pressemitteilung Pressemitteilung BAG-SHI Tacheles und Hinzuverdienst-Modell der BAG-SHI und Tacheles e.V. vom 14. April 2005 Hinzuverdienst-Modell BAG-SHI Tacheles e.V.

Hartz IV schönt Schonvermögen

04. April 2005

Hartz IV schönt Schonvermögen

Wer als Erwerbsloser oder Bezieher von Niedriglohn unter Hartz IV fällt, dessen Sparguthaben ist bis zu bestimmten Grenzen geschützt. So steht es im Gesetz und so haben es die für die Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe politisch Verantwortlichen immer wieder beteuert. 
Die Umsetzungspraxis der Träger der neuen Grundsicherung für Arbeitsuchende kann allerdings zu anderen Ergebnissen führen. Auch das vermeintlich wirksam geschützte Vermögen muss im Ernstfall verwertet werden - selbst das Sparbuch des Nachwuchses ist nicht tabu Hartz IV schönt Schonvermögen

Lebenslagen in Deutschland

02. März 2005

Lebenslagen in Deutschland

Der zweite Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung in der heute vom Bundeskabinett beschlossenen Fassung

Zweiter Armuts- und Reichtumsbericht Lebenslagen in Deutschland - Der 2. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung [1,7 MB]

Anhänge Anhänge

DPWV Erschreckendes Dokument sozialer Zerrissenheit - Paritätischer Wohlfahrtsverband (DPWV) fordert rasche Konsequenzen aus Armutsbericht

Tacheles e.V.

22. Februar 2005

Viele neue Infos zum Alg II

Auf den Seiten von Tacheles e.V. Tacheles e.V. finden Sie u.a.:

Verwaltungshinweise der BA eine Vielzahl neuer Verwaltungshinweise der BA zum SGB II

Sozialgerichts-Entscheidungen Sozialgerichts-Entscheidungen zum SGB II

Adressdatenbank eine bundesweite Adressdatenbank von Beratungsstellen, Anwälten und Initiativen zum Arbeitslosen- und Sozialhilferecht

Erwerbslosenverbände

01. Februar 2005

Ein Monat Hartz IV – eine erste Bilanz

Einen Monat nach Inkrafttreten des SGB II weisen Erwerbslosen-
verbände auf gravierende Mängel des neuen Leistungsrechts hin

PM Erwerbslosenverbände Pressemitteilung nebst Anlage

Falsche Alg II-Bescheide Falsche Alg II-Bescheide - Beispiele

Sozialpolitik aktuell

17. Januar 2005

Sozialpolitik aktuell

Im Datenpool auf den Seiten von Sozialpolitik aktuell Sozialpolitik aktuell finden Sie ab sofort eine Vielzahl aktualisierter und erweiterter Graphiken und Tabellen aus den Bereichen

Arbeitsmarkt, Arbeitslosigkeit, Arbeitsmarktpolitik Arbeitsmarkt, Arbeitslosigkeit, Arbeitsmarktpolitik sowie

Alter, Alterssicherung, Rentenversicherung Alter, Alterssicherung, Rentenversicherung

Absturzgefahr

16. Januar 2005

Absturzgefahr
Sozialabbau - Auswirkungen und Alternativen

Erweiterte Neuauflage der Broschüre der Landesarmutskonferenz Niedersachsen und des DGB Niedersachsen - Bremen - Sachsen-Anhalt
Aus dem Inhalt: Armut und Reichtum Verteilungsgerechtigkeit in Deutschland – Sozialpolitische Einschnitte Bund und Land, Hand in Hand – Gesundheitsreform Risiken und Nebenwirkungen – Wohnungslose Zuwachs durch Hartz IV – RentnerInnen Einsparungen und Belastungen – Familien arme Familien, arme Gesellschaft – Alleinerziehende Einelternfamilien, allein gelassen – Kinder arme Kinder, armes Deutschland – Arbeitslose Druck zielt auch auf Löhne – Flüchtlinge Ausgrenzung und Ausweisung – Bildungspolitik Anschläge auf Niedersachsens Zukunft – Alternativen eine andere Politik ist möglich! Download

Tacheles e.V.

13. Januar 2005

Neue Infos von Tacheles e.V. zum Alg II

Auszubildende und Studierende Info für Auszubildende und Studierende (SGB II/XII)

1-€-Job statt Studium - Tacheles Medieninformation

Krankenversicherung Unklarheiten bei der Krankenversicherung im SGB II

DPWV

20. Dezember 2004

Arbeitslosengeld II und Sozialhilfe um 19 Prozent zu niedrig

Der Paritätische Wohlfahrtsverband (DPWV) wirft der Bundesregierung bei der Berechnung des Regelsatzes von Sozialhilfe und Arbeitslosengeld II einen manipulativen und unseriösen Umgang mit den statistischen Grundlagen vor. Hier die Materialien der heutigen Pressekonferenz:

Presseerklärung Presseerklärung

Statement Stolterfoht Statement von Barbara Stolterfoht

Statement Schneider Statement von Ulrich Schneider

Broschüre "Zum Leben zu wenig ..." - Für eine offene Diskussion über das Existenzminimum beim Arbeitslosengeld II und in der Sozialhilfe

Vergleichsrechnung Insgesamt keine Verbesserungen für Sozialhilfebezieher durch Hartz IV

Lohnabstand Kurzexpertise - Der Abstand zwischen Sozialgeld, Arbeitslosengeld II und unteren Arbeitnehmereinkommen

Zum gleichen Themenbereich auch ein Artikel aus "Die Zeit" vom 16.12.2004

Die Zeit v. 16.12.2004 Marie-Luise Hauch-Fleck - Hartz IV - Wie aus mehr weniger wird

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02.09.2010

IAT: Leiharbeit in der Pflege (pdf)

WSI-Tarifarchiv: Trend zu Einmalzahlungen kann Löhne von Preis- und Produktivitätsentwicklung abkoppeln

FR: Ausbeutung statt Ausbildung

ND: Lehre auf dem Prüfstand

FTD: Rösler droht Pharmakonzernen mit Zwangsrabatt

SZ: Rösler bestraft schummelnde Pharmakonzerne

FR: Leiharbeit - Union trommelt für Mindestlohn

Welt online: Schwerarbeiter sind häufiger arbeitslos

ND: Kommunen sollen über Wohnkosten entscheiden

FR: Steuererklärung leicht gemacht

01.09.2010

FR: Kabinett beschließt Sparpaket

SZ: "Der Aufschwung muss ankommen"

31.08.2010

DIE LINKE: 4,29 Millionen Arbeitslose (pdf)

BIAJ: Der Arbeitsmarkt im August 2010 (pdf)

WSI-Tarifarchiv: Tariftreue-Regelungen erleben Comeback

30.08.2010

Welt online: DGB fordert dickes Lohnplus

FR: Bedrängte Lebensversicherer

ND: Dichtung und Wahrheit des Beschäftigungswunders

SZ: Migranten in der Hartz-IV-Falle

27.08.2010

FR: Hartz IV - Studie räumt mit Vorurteilen auf

SZ: "Selten ein Ruhekissen"

FR: Stammtisch

Welt online: Ärzte unterstützen Röslers Gesundheitsreform

ND: Bundesregierung will Gesundheitsreform im September beschließen

26.08.2010

IAB: ALG-II-Bezug ist nur selten ein Ruhekissen (pdf)

Memo-Gruppe: Politik hat nichts gelernt - das Umverteilen von unten nach oben geht weiter (pdf)

SZ: In den Jobcentern geht die Angst um

Welt online: Opposition ist gegen das Sparpaket machtlos

SZ: Arbeiten im Alter

25.08.2010

taz: Die Ungleichheit nimmt zu

23.08.2010

FR: SPD-Linke gibt Ruhe

SZ: SPD - Die Rente mit 67 kommt ... später

Welt online: Patienten sollen Honorar für Arztbesuch vorstrecken

HB: Von der Leyen verteidigt Chipkarte

20.08.2010

FR: SPD gibt Rente mit 67 auf

Berliner Zeitung: SPD beerdigt Rente mit 67

FR: "Prekäre Jobs gefährden Sozialsystem"

Welt online: Unternehmer wollen zwei Wochen Urlaub streichen

FR: Ende der Bescheidenheit

FR: Hausarztverträge - Machtkampf der Mediziner

Berliner Zeitung: Widerstand gegen von der Leyens Bildungschip

HB: CSU sieht durch Leyen-Pläne „Institution Familie“ in Gefahr

SZ: "Von der Leyens Chipkarte ist eine Täuschung"

19.08.2010

BIAJ: Sozialversicherungs-
pflichtig Beschäftigte und die 50-Prozent-Quote (pdf)

DGB: Gesundheitsrisiko Arbeitslosigkeit (pdf)

FTD: Auf großer Reise per Elterngeld

Der Tagesspiegel: SPD - Rente mit 67 aussetzen

FR: Die Reform der Reform

FR: Glück der Seelsorger, Pech der Dachdecker

taz: Kaum jemand arbeitet bis zuletzt

Welt online: IG Metall fordert vorgezogene Lohnerhöhung

SZ: Der Aufschwung soll auch den Gewerkschaften gehören

FR: Rösler will Arbeitslose schonen

18.08.2010

FR: Wohlfahrtsverband hält nichts von Chipkarte

FTD: Gabriel und Steinmeier finden Rentenkompromiss

Welt online: Keine Zusatzbeiträge mehr für Hartz-IV-Empfänger

HB: Regierung will Wechsel in Privatversicherung erleichtern

17.08.2010

Berliner Zeitung: Säumniszuschlag bei Kassen-Zusatzbeitrag geplant

Welt online: Chipkarte für Hartz-IV-Kinder kommt 2011

taz: Bildungskarte statt Bargeld

Berliner Zeitung: Gericht entscheidet über Zeitarbeitsgewerkschaften

Welt online: Wirtschaft boomt dank Leiharbeit

16.08.2010

FR: Rente 67 - Wowereits Attacke

FR: Arbeitslos und krank

FTD: Union plant Steuerreförmchen

HB: Neuer Anlauf für ein einfaches Steuersystem

14.08.2010

SZ: Wowereit gegen Rente mit 67

13.08.2010

Spiegel online: Säumnis-
zuschlag für Beitrags-
verweigerer geplant

FR: SPD - Einstieg in Rente ab 67 soll später beginnen

FR: Subventionen für die Lohndrücker

taz: 50 Milliarden Euro für Aufstocker

FR: Grüne verlangen Anti-Armutsprogramm für Arbeitende

Welt online: Karlsruhe bestätigt Fallbeileffekt beim Kindergeld

FR: Teure Familienkarte

HB: Kostenfreie Chipkarte für Hartz-4-Kinder

FR: Lebensversicherung als Altersvorsorge wird unattraktiver

12.08.2010

BIAJ: Beschäftigte im Alter von 60 bis 65 Jahre (pdf)

FR: Niedriglöhne kosten 50 Milliarden

Berliner Zeitung: Jobwunder für Ältere fällt bescheidener aus

Welt online: IG Metall setzt SPD bei Rente 67 unter Druck

SZ: Rente in Rot-Rot-Grün

Der Tagesspiegel: Elterngeld nicht für alle Kleinverdiener

FR: Röslers Kardinalfehler

HB: Steuerplus weckt neue Wünsche bei Schwarz-Gelb

11.08.2010

BIAJ: Ab 65-Jährige in der Stadt Bremen (pdf)

SZ: Lang, länger - arbeiten bis 70?

HB: Wirtschaft unterstützt SPD-Vorstoß zur Rente mit 67

FR: Rente mit 67 entfacht Diskussion

10.08.2010

Berliner Zeitung: SPD will Rente mit 67 zumindest aussetzen

FR: Ältere sind wieder gefragt

Der Tagesspiegel: Die Rückkehr des Dachdeckers

HB: Von der Leyen bügelt SPD-Vorbehalte ab

09.08.2010

Hamburger Abendblatt: Versicherung schrieb an Regierungskonzept mit

Berliner Zeitung: Pflege wird größter Wirtschaftszweig

Welt online: Zeitarbeits-
manager geißelt miese Tricks der Branche

FR: Wirtschaftsweise gegen höhere Hartz-IV-Sätze

06.08.2010

FR: Wo ist von der Leyens coole Karte?

LR: Schröder kann „Ausnahmeregeln“ bei Elterngeld noch nicht garantieren

FR: Gesetzespanne räumt Konten leer

05.08.2010

HB: Arbeitsagentur wirbt für mehr Zuwanderer

HB: Sozialkürzungen treffen besonders den Osten

Der Paritätische: Atlas der Sozialkürzungen

FR: Arbeit muss sich lohnen

FR: Contra Hartz IV Gutschein

FR: Pro Hartz IV Gutschein

FR: Kassen - Vorsicht: Elefantenhochzeiten!

04.08.2010

BIAJ: "Arme müssen Armen helfen" (pdf)

SZ: Tricks der Pharmabranche

FR: „Keine Ausnahmen für die Hausärzte“

03.08.2010

HB: Politik ringt um Lösung für rechtswidrige Hartz-IV-Sätze

Der Tagesspiegel: Hartz-IV-Regelsätze unter der Lupe

SZ: Der Traum von 41 Euro mehr

Die Welt: Jetzt wird Hartz IV richtig auseinander genommen

FR: Rösler muss Fehler ausbügeln

Spiegel online: Pharmaindustrie verschaukelt Rösler

FR: Die vergessenen Fachkräfte

02.08.2010

HB: Neue Hartz-IV-Regeln sorgen für Streit

FR: Grundgesetz wird zum Haushaltsrisiko

Welt online: Wohlfahrts-
verband fordert 420 Euro monatlich

Spiegel online: Koalitions-
politiker fürchten höhere Hartz-IV-Sätze

HB: Krankenkassen droht Rechtschaos

FTD: BA stemmt sich gegen schnelle Zuwanderung

HB: Weise und Seehofer widersprechen Brüderle

31.07.2010

SZ: Sparpaket trifft vor allem alleinerziehende Mütter

30.07.2010

taz: Hunderttausende wechseln Krankenkasse

Berliner Zeitung: Arbeitszimmer wieder absetzbar

Der Tagesspiegel: Alleinerziehen bleibt Frauensache

FR: Zahl der Alleinerziehenden steigt

Welt online: Staat finanziert Alleinerziehende ineffizient

ND: Wohngeld - Etwas weniger Sozialabbau

FTD: SPD will Arbeitgeber bei Selbstverwaltung der Kassen entmachten

FR: Arbeitgeber sollen bei Krankenkassen nicht mehr mitreden

ND: Krankenkassen unter Kartellrecht

29.07.2010

Die Zeit: Der Bund verschärft die Lage der Langzeitarbeitslosen

BIAJ: Der Arbeitsmarkt im Juli 2010 (pdf)

HB: Streit über Zeitarbeit trübt das Jobwunder

HB: Neue Risse im Sparpaket

HB: Rentnern stehen fünf magere Jahre bevor

FR: Aufschwung am Arbeitsmarkt - Es gibt viel zu tun

28.07.2010

HB: CSU warnt vor Übertragung des Kartellrechts auf die Kassen

FR: Leiharbeit statt fester Stellen

FR: Unsoziale Leiharbeit

Berliner Zeitung: Koalition uneinig über Rentengarantie

Der Tagesspiegel: Teure Gelenke

FR: Mini-Löhne - Regierung gerät unter Druck

HB: Wirtschaftsmacht dank Mäßigung

27.07.2010

WSI-Tarifarchiv: Tarifliche Regelungen zur Kurzarbeit

IAQ: Niedriglohn-
beschäftigung 2008. Stagnation auf hohem Niveau – Lohnspektrum franst nach unten aus

FR: Minilöhne für Millionen

Welt online: CDU-
Mitglieder unterstützen Brüderles Rentenplan

FR: Brüderles „persönliche Überzeugung“

FR: Keine reine Rentenlehre

jW: »Minijobber sind Beschäftigte zweiter Klasse«

26.07.2010

Der Tagesspiegel: Sparpaket spaltet Deutschland doppelt

FR: SPD-Linke will Rente mit 67 abschaffen

Welt online: Brüderle will Rentengarantie abschaffen

HB: Rösler gefährdet eigenes Reformziel

Der Tagesspiegel: Gesundheitsreform soll gegen Verfassung verstoßen

23.07.2010

FTD: Hartz-IV-Empfängern droht Mietschock

Welt online: Vor allem Leiharbeiter litten unter der Krise

22.07.2010

WSI-Tarifarchiv: Tarifliche Pauschal- und Einmal-
zahlungen (pdf)

ND: Woher kommt das Milliardenloch?

21.07.2010

HB: Gewerkschaften drohen mit heißem Herbst

Berliner Zeitung: Regierung senkt Beitragssatz für Rente doch nicht

HB: SPD sucht Antwort auf die Rentenfrage

20.07.2010

SZ: Schäuble spart allein - Minister boykottieren

Der Tagesspiegel: Rentenanpassung - Das Gefälle zwischen Ost und West bleibt

FR: Steuersenkungen - Klare Ansage an die FDP

19.07.2010

HB: Röslers Gesundheitspläne reißen Haushaltsloch

FTD: Gespenstisches Vertrauen in die Märkte

Die Welt: Krankenstand in Deutschland steigt

FR: Elternged-Pläne - Krudes Menschenbild

HB: Aufschwung spült mehr Steuern in Schäubles Kasse

16.07.2010

HB: Schröders Elterngeld-
Pläne reizen die CSU

SZ: Kein Elterngeld für Mini-Jobber

FTD: Verfehlte deutsche Gründlichkeit

FR: Schwarz-Gelb bleibt am längeren Hebel

15.07.2010

Welt online: Mindestlohn für Pflegebranche

FR: Knochenjob für 8,50 Euro

HB: SPD und Grüne erbost über Röslers Pläne

FR: Kurzarbeiter-Effekt lässt nach

14.07.2010

HB: Deutschland kommt gestärkt aus der Krise - Gastbeitrag von Angela Merkel

HB: Rösler will Wechsel zur privaten Versicherung erleichtern

Der Tagesspiegel: Mieter gehen in Opposition

jW: Fundamentalopposition

13.07.2010

HB: SPD räumt Mitverantwortung für soziale Schieflage ein

Berliner Zeitung: Auch FDP für «faire Bezahlung» von Leiharbeitern

HB: FDP verblüfft mit Plänen für Leiharbeit

taz: Liberale für Ehrenrettung der Leiharbeit

SZ: Wir sparen über unsere Verhältnisse

12.07.2010

Der Tagesspiegel: Rentenversicherer warnen vor Gesundheitsreform

HB: Unionspolitiker verurteilen Gesundheitsreform

09.07.2010

FR: Tariflöhne dürftig

taz: Wölfin im Schafspelz

Berliner Zeitung: Gabriel - Rösler lügt

FR: Gesundheitsreform - "Optimistisch gerechnet"

HB: Röslers Reform belastet vor allem die Rentner

SZ: Die Kopfpauschale - lebende Leiche

ND: Immer mehr Aufstocker in Ost und West

Die Welt: Arme Familien bekommen deutlich weniger Wohngeld

08.07.2010

WSI-Tarifarchiv: Tarife steigen jahresbezogen um durchschnittlich 1,7 Prozent

FR: Abschied vom Solidarprinzip

ND: Sozialausgleich mit Fragezeichen

Berliner Zeitung: Empörung über Gesundheitskompromiss wächst

Der Tagesspiegel: Was der Gesundheitskompromiss für die Versicherten bedeutet

FR: Gesundheitsreform - Es wird sehr teuer

SZ: Arbeitsmarkt - "Ein Fall von Lobbyismus"

Berliner Zeitung: Deutlich mehr Verfahren gegen Leiharbeitsfirmen

FR: Wachstum ohne neue Jobs?

07.07.2010

HB: Niederlage für Philipp Rösler

HB: „Merkel macht sich zum Handlanger der FDP“

Spiegel online: Die Rösler-Revolution

SZ: Notprogramm für ein krankes System

FR: Versicherte zahlen drauf

FR: Koalition einigt sich auf Beitragserhöhung

FR: Reform lässt das Brutto bröckeln

FR: Rösler triumphiert

FR: Röslers Erfolg kann zum Pyrrhussieg werden

Berliner Zeitung: Koalition kassiert gleich doppelt ab

Der Tagesspiegel: Rösler verkündet einen Sieg

FTD: Kassen erhalten Lizenz zum Kassieren

FR: Sparpaket gegen Arbeitslose

06.07.2010

DLF: Eine Strukturreform fällt aus

HB: Wirtschaft macht sich für Hartz-Bezieher stark

Berliner Zeitung: Zusatzbeitrag soll stark steigen können

FTD: Koalition räumt Röslers Pläne ab

HB: Gesundheitsreform erzürnt DGB

05.07.2010

Berliner Zeitung: Nur 20 Euro mehr für Hartz-Kinder

HB: Arbeitsmarkt wird zur Geldmaschine

SZ: Zwangspause für "Elena"

Der Tagesspiegel: Berufs-
gewerkschaften - „Es wird kein Chaos geben“

FTD: Gesundheit - Wirtschaft meutert gegen Regierung

FR: Koalition streitet über den Zusatzbeitrag

SZ: Kritik an Kassenbeiträgen

Der Tagesspiegel: Weniger Netto vom Brutto

03.07.2010

Berliner Zeitung: Kassen - Weniger Netto vom Brutto

02.07.2010

Berliner Zeitung: Bund will Wohngeld drastisch kürzen

Berliner Zeitung: Gesundheitsstreit der Koalition geht weiter

HB: Koalition streitet weiter um die Gesundheit

01.07.2010

Die Welt: In vielen Großstädten ballt sich die Armut

Der Tagesspiegel: DGB kritisiert Nullrunde bei Hartz IV

Die Welt: CDU schlägt Kompromiss bei Gesundheitsreform vor

30.06.2010

BIAJ: Der Arbeitsmarkt im Juni 2010 (pdf)

DGB: Stellungnahme zur AÜG-Anhörung (pdf)

AuS-Ausschuss: Protokoll der Anhörung zum AÜG (pdf)

FR: Anreize für Lohndumping beseitigen

FR: Mindestlohn nicht gezahlt - Erstmals eine Straftat

FR: Schmaler Steg in Beschäftigung

HB: Kampf um Fachkräfte entbrennt

Der Tagesspiegel: Merkel plant Spitzengespräch zu Krankenkassen

Spiegel online: Krankenkassen fürchten kollektiven Kollaps

Berliner Zeitung: Kabinett drückt Pharmabranche Sparpaket auf

HB: Röslers Neuordnung bereitet der Pharmaindustrie Kopfschmerzen

FR: Krankenkassen wollen Ärzten Honorar kürzen

FTD: CDU will gegen Kinderarmut vorgehen

29.06.2010

Die Welt: Pflegever-
sicherung wird schon bald teurer

25.06.2010

SZ: Mindestlohn? Nicht mit uns!

jW: »Empörung über BAG-Urteil nicht gerechtfertigt«

Der Tagesspiegel: Wenn Sparen teuer wird

FTD: Deutschland gehen die Arbeitslosen aus

Welt online: FDP will Elterngeld nur noch für Berufstätige

24.06.2010

HB: Wirtschaftskrise reißt Milliardenloch in Rentenkasse

Welt online: Koalition will die Zusatzbeiträge erhöhen

Berliner Zeitung: Bundesarbeitsrichter kippen Tarifeinheit

HB: Bundesrichter beenden Vormachtstellung des DGB

Der Tagesspiegel: Das deutsche Tarifsystem wackelt

Welt online: CDU erwägt Verfassungsänderung wegen Tarifeinheit

FTD: Industrie läuft Sturm gegen Sparpaket

23.06.2010

HB: Union kämpft für eine Mini-Steuersenkung

Der Tagesspiegel: Reich, reicher, am reichsten

FR: Das Gespenst der britischen Verhältnisse

FR: "DGB will Konkurrenz lähmen"

22.06.2010

HBS: Pflege-Arbeitsmarkt - Mehr Leiharbeit, weniger feste Stellen

HB: Südwest-CDU trommelt für Reichensteuer

taz: Investmentbanker abschalten

FR: Urteil über Tarifeinheit steht bevor

Welt online: Hohe Zusatzbeiträge für Versicherte unausweichlich

ND: Geplaudere ersetzt Konzepte

FR: Steuerlast sinkt seit zehn Jahren

FR: Steuern wiegen leicht

21.06.2010

HB: Sparen mit von der Leyen

Berliner Zeitung: Koalition will Sparpaket aufteilen

FR: Gesundheitsreform - Fortschritte bei der Krisenrunde

19.06.2010

Welt online: 23 deutschen Krankenkassen droht die Insolvenz

18.06.2010

BIAJ: SGB-II-Gesamt-
budget - Stärkere Kürzung als angenommen (pdf)

SZ: Die Angst der Mitte

WSI-Tarifarchiv: Tarif-
politischer Monatsbericht Juni 2010 (pdf)

FR: Sparen ist keine Lösung

ND: Gesundheit - Und täglich grüßt das Murmeltier

FTD: FDP verlangt weitere Kürzungen beim Elterngeld

FR: Leistungen für Erwerbslose in Gefahr

Berliner Zeitung: Bundestag winkt Jobcenter durch

FR: Darlehen sind kein Einkommen

HB: SPD fordert Weises Suspendierung

SZ: Gutsherr von Nürnberg

HB: Kein rückwirkender Nachschlag für Kinder

17.06.2010

HB: Unerwartete Milliarden für Schäuble

Berliner Zeitung: Koalition weiter ohne Kompass im Gesundheitsstreit

Der Tagesspiegel: Operation am Herzen

Welt online: CSU erklärt endgültiges Aus für Kopfpauschale

HB: CSU riskiert Ende der schwarz-gelben Koalition

FR: FDP will Hausarzt-Modell kippen

Der Tagesspiegel: BGH wertet Mietspiegel auf

FR: Mietspiegel werden bedeutender

FR: Elterngeld - Willkürliche Sparpläne

15.06.2010

DIW: Polarisierung der Einkommen - die Mittelschicht verliert

Spiegel online: Ökonomen warnen vor Absturz der Mittelschicht

FTD: Dritte Krankenkasse in Finanznot

taz: Kranke Kassen

FR: Gesundheit gilt in FDP als Test für die Koalition

HB: Neue FDP-Strategie - Versöhnen statt spalten

14.06.2010

taz: Subvention für Niedriglöhne

FR: CDU macht Rösler Sparvorschläge

HB: CSU bleibt auf Konfliktkurs zu Rösler

FR: Lohnplus dank Geburtenknick

taz: CDU will bei Kliniken sparen

12.06.2010

Berliner Zeitung: Proteste gegen Sparpaket

Der Tagesspiegel: Leyen will schärfere Regeln für Leiharbeit

HB: Hausarztmodell wohl auf der Streichliste

11.06.2010

BIAJ: Abschaffung der Rentenbeiträge für Alg-II-ler (pdf)

ver.di: Reiche verschonen - Wachstum und Sozialstaat ruinieren (pdf)

FR: Koalition in Not

FTD: Merkels Kehrtwende bei Opel

taz: Sieg für "Emmely"

FR: "Fall Emmely" - Mit Verstand

10.06.2010

WSI-Tarifarchiv: Tarifab-
schlüsse 2010

HB: Bundestagsdebatte zum Sparpaket

09.06.2010

HB: Jobcenter-Reform - Koalition räumt wichtiges Hindernis ab

SZ: Sparpaket? Windbeutel!

taz: Sparen bei den Schwächsten

Der Tagesspiegel: Ausgabenkürzungen - Was im Sparpaket drinsteckt

FR: Sparpaket ist noch lange nicht am Ziel

FR: Sparpaket bedroht deutsches Jobwunder

Welt online: Das Sparpaket spaltet schon jetzt die Union

HB: Schwarz-Gelb spart so viel wie Schwarz-Rot

FTD: Volksfront gegen Merkel

FR: Koalition ärgere Dich

FR: Gesundheitssystem - "Es gibt Milliarden-
Reserven"

FR: "Allein von Einzelinteressen und Pragmatismus getrieben"

08.06.2010

FR: Rechnung ohne die Realität gemacht

taz: Tückische Umdeutung

HB: Schwarz-Gelb will 80 Milliarden Euro sparen

Der Tagesspiegel: Sparen auf Rekordniveau

Welt online: So will die Regierung den Haushalt sanieren

FR: Koalition ohne Kredit

Spiegel online: Unionspolitiker bemäkeln Merkels Spardiktat

07.06.2010

Kabinett: Die acht Sparpunkte (pdf)

Kabinett: Spartabelle (pdf)

FR: Das Sparpaket steht

Berliner Zeitung: Auf Chaos-Tage folgt Rotstift-Woche

HB: SPD diktiert Tabus für den Etat

FTD: Koalition fällt wegen Kopfpauschale übereinander her

FR: Gesundheitsreform - Keinen Plan von der Planung

Der Tagesspiegel: Tarifeinheit - Konzertierte Aktion für ein Prinzip

04.06.2010

BIAJ: Ausgaben des Bundes für Hartz IV (pdf)

FR: Sparen bei den Erwerbslosen

Berliner Zeitung: Rösler muss Prämien-Pläne überarbeiten

Der Tagesspiegel: Rösler soll vier Milliarden sparen - Koalitionsrunde einigt sich auf Reformkonzept

FR: Rösler pauschal daneben

FTD: Röslers Prämie vorerst gestoppt

SZ: Ohrfeige für Rösler

Welt online: CSU erwägt Praxisgebühr für jeden Arztbesuch

03.06.2010

FTD: Schäuble bringt höheren Soli ins Spiel

Berliner Zeitung: Schwarz-Gelb droht Zerreißprobe um Rösler-Prämie

Der Tagesspiegel: CSU verwirft Röslers Kopfpauschale

ND: Kopflos ins Pauschalendesaster

Die Welt: BDA - Weniger Arbeitslosengeld für Ältere und Familien

02.06.2010

HB: Rösler will Arbeitgeber belasten

Die Welt: Rösler fordert 30 Euro von Versicherten

FTD: Rösler plant Pauschale von 30 Euro

FR: 30 Euro Kopfpauschale

Der Tagesspiegel: Familienministerin kürzt das Elterngeld

FR: Arbeit wird auf mehr Köpfe verteilt

HB: BA - Drehen an der Beitragsschraube soll Milliardenloch schließen

01.06.2010

BMFSFJ: Familienreport 2010

BIAJ: Der Arbeitsmarkt im Mai 2010 (pdf)

WSI-Tarifarchiv: Urlaubs-
geld - in Krisenbetrieben oft geringer

Saarbrücker Zeitung: Milliardenkosten durch höhere Hinzuverdienste

SZ: Sparen! Sparen! Sparen?

SZ: Immer mehr Frauen ernähren ihre Familien

Die Welt: Rösler kämpft um Gesundheitsprämie

FR: Röslers neue Wende

taz: Kopfpauschale - Showdown bei Seehofer

ND: Bürgerarbeit

FR: Verdienst - Frauen im Nachteil

31.05.2010

HB: Rösler erschwert Krankenkassen Rabattverträge

SZ: "Kopfpauschale ist tot"

BILD: Hartz-IV-Empfänger sollen „Bürgerarbeit“ leisten!

FR: Haushalt 2011 - Weniger Netto vom Brutto

29./30.05.2010

FR: Bofinger - "Höhere Defizite können sich lohnen"

Berliner Zeitung: Rösler bittet Mittelschicht zur Kasse

Der Tagesspiegel: Auch in der FDP Streit um Röslers Pläne

FR: Rente mit 70 wird bittere Wahrheit

FTD: Krankheit schützt vor Hartz

Der Tagesspiegel: Firmen sparen – und die Kassen zahlen

28.05.2010

BIAJ: Finanzierung der BA (pdf)

SZ: Jetzt wird bei den Armen gespart

taz: Europa im Fehler-Loop

SZ: Die Kopfpauschale wird konkret

Berliner Zeitung: Rösler - Gesundheitsprämie kommt

FTD: EU-Bürger sollen später in Rente gehen

Die Welt: Von der Leyen will Etat kürzen – aber nicht "dumpf"

HB: Schwarz-gelbe Koalition erwägt Steuererhöhungen

27.05.2010

FR: Im alten Trott

Berliner Zeitung: Ärzte verdienen prächtig

Die Welt: Mehr Steuern sollen Krankenkassen retten

FR: Bürgerarbeit - Eine Idee macht Karriere

Die Welt: Jetzt attackiert auch der DGB Ein-Euro-Jobs

26.05.2010

Die Welt: Bruttolöhne steigen erstmals seit einem Jahr

ND: Neuer Ärger um Jobcenter

FR: Beim Arbeits-Etat wenig zu holen

Die Welt: Schwarz-Gelb tastet sich ans Sparprogramm heran

ND: Toiletten putzen für 1,79 Euro in der Stunde

25.05.2010

SZ: Jobcenter in Gefahr

Die Welt: Unionsfraktion richtet Rotstift auf Sozialleistungen

FR: Zusatzbeitrag - Teuer bleibt teuer

21.05.2010

ver.di: Ängste schüren mit dem Euro (pdf)

Der Tagesspiegel: Röslers Kopfpauschale - Um Kopf und Kragen

FR: Altenpflege - Freude über Mindestlohn

FR: Berlin will Privatpflege erleichtern

taz: Familienpflegezeit - Arbeitnehmer sollen für Ausfälle haften

FTD: Bafög - Koch schmiedet Pakt gegen Merkel

20.05.2010

DGB: Jugendliche mit Migrationshintergrund - am Arbeitsmarkt doppelt benachteiligt (pdf)

FR: Mindestlohn für Pflegekräfte

FR: Arbeitgeber halten höhere Löhne für machbar

Berliner Zeitung: Von der Leyen kündigt «Lex Schlecker» an

Der Tagesspiegel: Koalition konfus

Die Welt: Rösler umgeht Regierungskommission

FR: Leerverkäufe - Aufsicht landet Überraschungscoup

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Arbeitnehmerkammer Bremen - Autor: Johannes Steffen - Aktualisierung: 02.09.2010